Prozessfinanzierung für VIP-4-Anleger
Klagen ohne eigenes Risiko / Angebot der AnwVS bietet Anlegern mit Unterstützung der Kanzleien KWAG und Kälberer & Tittel neue Möglichkeiten Berlin/Bremen, 31. August 2009. Die Anwaltliche Verrechnungsstelle (AnwVS.de) bietet mit Unterstützung der Kanzleien KWAG und Kälberer & Tittel Anlegern, die in den Medienfonds VIP 4 investiert haben, eine spezielle Möglichkeit zur Prozesskostenfinanzierung. Diese ermöglicht den Fondsanlegern eine Klage ohne eigenes Kostenrisiko. Wird der Prozess verloren, trägt die AnwVS alle Kosten. Gewinnt der Investierende das Verfahren, erhält die AnwVS eine Erfolgsbeteiligung von 10 Prozent der Zeichnungssumme. Das attraktive Angebot basiert auf den sehr positiven Erfolgsaussichten. Beide beteiligten Kanzleien bemühen sich nach wie vor intensiv um eine außergerichtliche Lösung. Größtes Hindernis für einen Vergleich war bisher, dass viele der Anleger aus Kostenrisiken von einem gerichtlichen Vorgehen absahen – dieser Stein ist nun aus dem Weg geräumt.
Mit Annahme dieser Prozesskostenfinanzierung klagen Anleger ohne eigenes Kostenrisiko gegen die am Vertrieb beteiligten Berater (im Wesentlichen die Commerzbank AG) sowie die darlehensgebende HypoVereinsbank AG.