Outsourcen oder selber machen?


Experte der e-Manager GmbH rät, was sich für wen eignet Mörlenbach, 30. September 2009 - Auch im Bereich e-Business stellt sich immer häufiger die Frage, ob man sich die notwendigen IT-Lösungen ins Haus holt, um bestimmte Geschäftsprozesse abzuwickeln oder ob man die Bereiche besser komplett ausgliedert und von Dienstleistern bearbeiten und verwalten lässt. Was ist besser, was ist kosten-günstiger und was effektiver? Hans-Jürgen Kock, Mitglied der Geschäftsführung bei der Odenwälder e-Manager GmbH, kennt sich aus mit dieser Problematik und referierte dazu in der vergangenen Woche auf dem Anwendertag des ERP*-Anbieters oxaion.

Unter der Fragestellung “Inhouse oder Outsourcing” betrachtete er die Vor- und Nachteile, die beide Lösungsansätze mit sich bringen. “Gerade für kleine und mittlere Unternehmen und dem dort aufkommenden Datenvolumen bietet sich der goldene Mittelweg an. Das heißt, die Unternehmen haben die notwendige Hard- und Software inhouse und arbeiten dabei direkt mit einem Dienstleister zusammen, der sie bei Projekten unterstützt und immer schnell als direkter Ansprechpartner zur Verfügung steht. Dadurch erhalten sich Unternehmen ihre notwendige Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit.

Datum: Mittwoch, 30. September 2009 10:30
Themengebiet: Computer Trackback: Trackback-URL
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