Das Deutsche Meeresmuseum baut auf Digital-Signage

Seit Anfang 2009 setzt das Deutsche Meeresmuseum Stralsund inkl. des OZEANEUMs noch ein großes Stück mehr auf digitale Kommunikation. Wirklich interessant dabei ist die Einbindung verschiedenster Hardware für die Besucher. Der Anbieter m.i.b GmbH aus Haan im Rheinland, hat die Häuser hier kompetent beraten, beliefert und auch vor Ort geschult. Seinen Anfang nahm das Projekt schon vor über zwei Jahren mit der Lieferung von speziellen, industrietauglichen Panel-PCs mit Touchscreen. Das MEERESMUSEUM zeigte damit eine interaktive Flash-Präsentation über Meeresschildkröten.

Diese Geräte wurden im Januar 2009 durch eine große Anzahl des Informationsterminals “ABIDA” ersetzt. Dabei legte das MEERESMUSEUM sehr viel Wert darauf, dass besonders Kinder die Inhalte bequem betrachten und steuern können. Die Terminals weisen eine Gesamthöhe von 140 cm auf, womit die Bildschirmmitte auf ca. 125 cm rutschte. Damit ist der Touchscreen auch für die jungen, interessierten Besucher gut erreichbar. Außerdem können auch Rollstuhlfahrer dieses Angebot ungehindert nutzen.

Bisher wurden die Terminals konventionell PC-gesteuert. Bis Jahresende will das MEERESMUSEUM alle PCs gegen Digital-Signage-Clients austauschen. Das Digital-Signage System der m.

Datum: Donnerstag, 24. September 2009 13:56
Themengebiet: Computer Trackback: Trackback-URL
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