Beitrags-Archiv für die Kategory 'Online-Shops'

infin-PaymentPlattform: Jetzt bezahlen per Telefon, Kreditkarte und Lastschrift

Montag, 3. März 2008 12:21

[businessportal24] infin ergänzt das bewährte Internetbezahlsystem infin-MicroPayment um eine Reihe von Bezahlvarianten. Betreiber von Onlineshops, Spieleportalen, Communitys und vielen mehr können Ihre Downloads, Zugänge und Informationen höher bepreisen. Sie erreichen jetzt auch alle Kunden mit Kreditkarte und Käufer die am Lastschriftverfahren teilnehmen möchten.

infin-MicroPayment gilt seit Einführung im Mai 2000 als das am Markt akzeptierte Internetbezahlsystem für anonyme Transaktionen ohne vorherige Anmeldung oder Softwareinstallation. Der Bezahlung per Telefonanruf hat infin jetzt die Bezahlung per SMS, Kreditkarte und Lastschrift zur Seite gestellt.

So können sich die Endkunden selbst aussuchen, wie sie ihre Transaktion bezahlen möchten. Die Leistungsanbieter verbinden so die jeweiligen Vorzüge der verschiedenen Bezahlmethoden, ohne die Nachteile einer Vielzahl unterschiedlicher Systeme in Kauf nehmen zu müssen.

„Die Ergänzung der Telefonbezahlung infin-MicroPayment zur kompletten infin-PaymentPlattform mit Kreditkarte und Lastschrift macht den Leistungsanbietern, die unser Bezahlsystem einsetzen, und ihren Endkunden das Leben deutlich einfacher“ zieht infin Geschäftsführer Holger Küster Bilanz.

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Exlusive Designermode! Unser Geschäftsmodell der Zukunft via Internet!

Montag, 3. März 2008 7:01

[businessportal24] Diana Grabosch in Sachen Edelmarken. Factory Outlet ist das Zauberwort, das Millionen Verbraucher begeistert. Direkt ab Fabrik einkaufen sagt die Werbung, wenngleich es sich hier auch meist um firmeneigene Shops handelt, die Überproduktionen und zweite Wahl Ware über diesen Kanal absetzen. Besonders gefragt ist dabei Markenware der bekannten Textilhersteller.

Es war naheliegend, dass das Factory Outlet - Konzept auch auf den Direktvertrieb zu übertragen, zumal neben den Herstellern zunehmend auch große Handelsketten und Versandhäuser Überbestände an Markenware haben, die nicht unbedingt unter dem eigenen Namen sozusagen „um jeden Preis“ zum Endkunden kommen sollten.

Diana Grabosch, eine bekannte Top- Networkerin, hatte mit einem Edelmarken- Direktvertrieb die richtige Idee, begann mit der Umsetzung bereits im September 07 und hielt sich seither im Hintergrund. Die gelernte Herrenmaßschneiderin hatte jetzt die Gelegenheit, Ihren Jugendtraum zu verwirklichen und an der Seite von Sven N.

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Kaschierte Poster digitaler Bildern, als Decoblock mit seidenmattem UV-Schutz

Freitag, 29. Februar 2008 16:01

[businessportal24] Die Auflösung digitaler Kameras steigt stetig, mittlerweile bieten sogar viele in Handys eingebaute Kameras deren Auflösung zum großformatigen Ausdruck beim Fachhändler geeignet ist. Viele digitale Fotografien könnten als dekorativ gerahmtes, kaschiertes Poster oder Leinwand im Schattenfugenrahmen in Büros, Besprechungsräumen oder auch zuhause richtig groß herauskommen. Vom geeigneten Motiv bilden sie ein edles Geschenk.

FotoInsight, ein Spezialist der Profis wie Hobbyfotografen bedient, druckt Leinwandfotos in den Größen 20×30cm (mindestens 800 x 1.100 Pixel) bis 60×80 cm (2.500 x 3.300 Pixel empfohlen). Das Bild wird auf einen Keilrahmen aufgezogen und kann auch mit Schattenfugenrahmen bestellt und direkt an die Wand gehängt werden. Laut FotoInsight ermöglicht dies eine kontinuierlich hohe Qualität und lange Haltbarkeit, bei Preisen die deutlich unter den am Markt bisher existierenden liegen.

Anders als die auf Holzkeilrahmen aufgezogenen Leinwanddrucke kaschiert FotoInsight Poster wie beim Decoblock, eine Konstruktion, die speziell zum Aufhängen von Kunstdrucken entwickelt wurde. FotoInsight verwendet dieses dem Holzkeilrahmen nachempfundene Verfahren für Poster auf Fotopapier.

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Neues Fashion-Konzept: Analog trifft Digital

Freitag, 29. Februar 2008 11:12

Das neue Label emma cott verbindet mit ihrer aktuellen Kollektion die analoge und digitale Welt und macht diese Idee tragbar. Das innovative Konzept erlaubt es, durch verschlüsselte Motive auf mysteriöse Weise zu kommunizieren. Die Kollektion des Münchner Labels emma cott besteht aus T-Shirts mit schlichtem, aber dennoch elegantem Design und faszinierenden Motiven. Vielleicht wird durch die konstante Verwendung von Pixelart-Mustern zuerst für Verwirrung gesorgt, aber garantiert auch gleichzeitig Neugier geweckt.

Durch die Einbindung so genannter QR- bzw. Mobile-Codes greift emma cott einen aus Japan stammenden Trend auf und verknüpft so den neuesten technologischen Fortschritt mit klassischer Couture. Das Label ermöglicht dadurch dem Träger auf geheimnisvolle Art und Weise Attitude und Gedanken preiszugeben und bietet somit eine völlig neue Möglichkeit der Selbstdarstellung. Die Kollektion ist derzeit auf emmacott.com erhältlich. Mit dem dort stattfindenden öffentlichen Aufruf, eigene, zu verschlüsselnde Botschaften bzw. Motive einzusenden, will emma cott ihre Kunden integrieren.

Funktionsweise & Hintergrund: QR-/Mobile-Codes. Ein QR-(Quick Response) bzw.

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Geschenk-Idee zu Ostern: Schmuck von Der Schmuckkanal

Donnerstag, 28. Februar 2008 14:22

[businessportal24] Der Schmuckkanal vereinfacht die Suche nach passenden Ostergeschenken und präsentiert funkelnde Schmuckkreationen für ein farbenfrohes Osterfest. Mit den farbenfrohen Designer Schmuck Ideen von Der Schmuckkanal wird das Suchen und Finden der Ostergeschenke einfacher.

Die ersten Blütenknospen und bunte Ostereier, bemalt oder aus Schokolade, machen Ostern zu einen farbenfrohen Fest. Kinder aber auch Erwachsene machen sich am Ostersonntag auf die Suche nach ihren Geschenken, die, so will es die Sage, vom Osterhasen versteckt wurden. Manchmal gibt sich der Osterhase sehr viel Mühe und versteckt die Geschenke so gut, dass sie lange gesucht werden müssen. Aber je äuffälliger das Geschenk, desto leichter ist das Finden und so bietet sich Designer Schmuck aus hochwertigen Edelmetallen, bestetzt mit farbenfrohen Edelsteinen an, dem Osterhasen das Verstecken ein wenig schwerer zu machen.

Oster-Geschenke, die Freude machen. Umso größer ist die Freude, wenn die oder der Suchende Schmuck von Der Schmuckkanal auf derschmuckkanal.de im Osternest findet.

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Gab es früher in der Umstandsmode fast…

Samstag, 23. Februar 2008 12:11

[businessportal24] Gab es früher in der Umstandsmode fast überwiegend nur Strech-Hosen und weite Oberteile, so ist heute das ganze Gegenteil der Fall: Die Umstandsmode von heute deckt alle Bereiche der Schwangerschaft ab. Umstandsjeans sind genauso trendy und haben ebenso tolle Formen und Waschungen wie die „normale“ Mode. Auch Umstandsblusen und Umstandsoberteile sind tailliert geschnitten und schmiegen sich sanft an den Bauch der Schwangeren.

Umstandshirts sind heute nicht mehr möglichst weit geschnitten, sondern eng anliegend, in vielen Farben und mit witzigen Sprüchen verleihen sie der Umstandsmode heute eine besondere Note. Der Vorteil in den neun Monaten: Man kann enge Sachen tragen und muss kein überflüssiges Pfund verstecken. Spezielle Unterwäsche wie beispielsweise Schwangerschafts-BHs sorgen dafür, dass sich die Schwangere rundum wohl fühlen kann. Dabei helfen auch die zahlreichen Pflegemittel, die es auf dem Markt gibt.

Denn die Haut kann in der Schwangerschaft stark strapaziert werden. Cremes gegen Schwangerschaftsstreifen und Lotions gegen besonders trockene Haut sind hilfreich und wichtig. Zusammen mit der bequemen und schicken Umstandsmode kann sich die Schwangere in den nächsten neun Monaten richtig wohl in ihrer Haut fühlen.

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Marktführer für iPod Zubehör startet mit E-Commerce- Technologie von Demandware

Freitag, 22. Februar 2008 17:58

[businessportal24] Der britische Marktführer für Soundsysteme und iPod Accessories Intempo Digital nutzt für sein Onlineportal die E-Commerce-Technologie von Demandware. Intempo strebt die Eroberung des europäischen Markts an. Neben intempodigital.de wurden neue Online-Shops auch in Österreich und Großbritannien eröffnet. Eine französische Seite ist in Vorbereitung.

Die Entwicklungszeit der neuen Lösung für Intempo Digital betrug lediglich fünf Wochen von Projektbeginn bis zur Live-Schaltung. Die Shops wurden mit einem neuen Design sowie mit Highlights wie dem Rich-Imaging versehen. Es gibt die Möglichkeit, RSS-Feeds zum Thema Musik auf der Seite zu lesen, die Produkte aus verschiedenen Ansichten und in 3D zu betrachten. Weiterhin wurden ein Payment-Interface zu Cybersource für die Kreditkartenzahlung sowie Schnittstellen zum ERP-System “Navision” bereit gestellt.

Das Projekt wurde im Rahmen der Partnerschaft zwischen der T-Systems-Tochter Multimedia Solutions (MMS) und dem Demandware Partner 004 GmbH realisiert. 004 ist ein führender Fullservice eCommerce Dienstleister in Deutschland und verfügt über eine Reihe bekannter Händler und Markenanbieter als Kunden.

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Fachblog nominiert Der Schmuckkanal zum Innovationstreiber 2007

Mittwoch, 20. Februar 2008 14:10

[businessportal24] Hochwertigen und aufwändigen Schmuck direkt anbieten. Ohne Zwischenhändler und Umwege dem Kunden Qualität und Design aus eigener Herstellung verkaufen. Mit diesem innovativen Konzept überzeugte der Shoppingsender aus Düsseldorf Der Schmuckkanal Deutschland GmbH die Jury zum Innovationstreiber 2007 National.

Innovative Shopping-Konzepte auszeichnen. Bereits im zweiten Jahr veröffentlicht das Fachblog „Exciting Commerce“ die Auszeichnung zum Innovationstreiber und beschränkte sich dabei bisher auf das Internet übertragene Shopping-Konzepte. Mit seinem Geschäftsmodell, das sowohl im Fernsehen aber auch im Internet funktioniert, konnte Der Schmuckkanal die Jury überzeugen und erhielt eine Nominierung zum Innovationstreiber 2007 National außer Konkurrenz.

Der Teleshoppingstar. Bereits im Juli vergangenen Jahres betitelte die Redaktion von „Exciting Commerce“ den TV-Shoppingsender Der Schmuckkanal als „Star unter den deutschen Shoppingsendern“. Grundlage war dort bereits das neuartige Handelskonzept des Direktverkaufs ohne Zwischenhändler. Gelobt wurden darüber hinaus die dezenten und informativen Verkaufsshows von Der Schmuckkanal, die angebotene Schmuckstücke auch per Live Stream im Internet vorstellen.

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Die Max Well Linie

Freitag, 15. Februar 2008 16:49

[businessportal24] Geboren in Österreich, blieben Modedesigner Mario Haidinger und seine Frau Monike ihrer Heimat treu und eröffneten 1993 ihren ersten von sechs Max Well Stores. Im Jahr 2003 folgte dann die erste exklusive Max Well Linie. Inspiration holen sich beide von aktuellen Trends aus den Modemetropolen wie Paris, London, New York oder Mailand. Dabei bleiben sich immer tragbar und kombinierbar. So eignet sich ein Hemd von Max Well als ein klassisches Basic, um es mit einem Shirt von Fracomina zu kombinieren. Das Hemd kann aber auch allein zu einer coolen Jeans von Fracomina getragen werden.

Fracomina – die Hausmarke. In Erinnerung bleibt Mode dann, wenn sie gern getragen wird. In Fracomina findet man Klamotten, die von jedem gern getragen werden. Nicht umsonst sind beispielsweise die Jeans von Fracomina so beliebt und schon längst schwer zu kriegen. Fracomina ist die Hausmarke eines exklusiven Kaufhauses. Einzelne Teile aus ihrer Kollektion auch dort oft schnell vergriffen. Für Klamotten eines italienischen Designers nicht überraschend. Im Mitgliederbereich von brands4friends können sich nun, am Sonntag den 17. Februar bis Montag den 18. Februar, alle Fashion-Fans von brandsforfreinds mit Max Well und Fracomina neu einkleiden.

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In ist, wer drin ist: Shoppingclubs stürmen den Online-Markt

Freitag, 15. Februar 2008 7:01

[businessportal24] Lange Zeit galt das Konzept des Clubs als Auslaufmodell. Im Zeitalter des Web 2.0 feiert es nun sein Revival: Online-Communities sind für viele ein fester Bestandteil des sozialen Lebens und ziehen täglich Millionen von Nutzern vor die PCs. Auch im E-Commerce findet das Club-Konzept Anklang: Nur auf Einladung eines Mitglieds hin erlangen Modebegeisterte Zugang zu den geschlossenen Shopping-Communities und damit den Schlüssel zu exklusiven Verkaufskampagnen.

Seit Frühjahr 2006 erobert das Unternehmen BuyVIP den Online-Markt und setzt mit dem Konzept des geschlossenen Fashion-Clubs einen anhaltenden Trend. Nach nur einem Jahr konnte sich BuyVIP bereits in Deutschland, Spanien und Italien fest am Markt etablieren und seine Marktführerschaft ausbauen. Europaweit fiebern rund 1,2 Millionen Mitglieder neuen Verkaufskampagnen entgegen, in denen sie hochwertige und angesagte Marken zwischen 30 und 70 Prozent unter Ladenpreis erwerben können.

„Für unsere Mitglieder zählen vor allem Individualität und Exklusivität. Über BuyVIP erhalten sie Zugang zu Produkten, die sonst gar nicht oder nur selten im Handel erhältlich sind“, erläutert Ge-schäftsführer Harald Ernst den Erfolg des Shopping-Clubs.

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