Beitrags-Archiv für die Kategory 'Computer'

CRM: Gute Kundenbeziehungen brauchen fundierte Entscheidungsgrundlagen

Dienstag, 29. September 2009 11:00

Der europäische Marktführer für CRM-Lösungen auf Basis von Lotus Notes wird auf den beiden Messen die neuesten Module und Lösungen seiner CRM-Suite “GEDYS IntraWare 7″ vorstellen. Da gute Kundenbeziehungen fundierte Entscheidungsgrundlagen voraussetzen, bietet GEDYS IntraWare im Rahmen seiner gleichnamigen Suite mit dem neuen Modul “Analytics” als derzeit einziger CRM-Anbieter eine Software zur Auswertung der gesamten Aktivitäten rund um jeden Kunden an.

Sie liefert dabei nicht nur treffsichere Analysen und Zahlen zu allen CRM-Prozessen, sondern ist durch das Vergleichen der verschiedenen Prozesse sogar in der Lage, diese Daten ins Verhältnis zu den einzelnen Aktivitäten zu setzen. Die GEDYS IntraWare GmbH ist vom 6.-8. Oktober in Stuttgart auf der IT & Business in Halle 1 Stand A52 und vom 8.-9. Oktober auf der CRM-expo in Nürnberg, Halle 12 Stand C20, vertreten.

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Das Deutsche Meeresmuseum baut auf Digital-Signage

Donnerstag, 24. September 2009 13:56

Seit Anfang 2009 setzt das Deutsche Meeresmuseum Stralsund inkl. des OZEANEUMs noch ein großes Stück mehr auf digitale Kommunikation. Wirklich interessant dabei ist die Einbindung verschiedenster Hardware für die Besucher. Der Anbieter m.i.b GmbH aus Haan im Rheinland, hat die Häuser hier kompetent beraten, beliefert und auch vor Ort geschult. Seinen Anfang nahm das Projekt schon vor über zwei Jahren mit der Lieferung von speziellen, industrietauglichen Panel-PCs mit Touchscreen. Das MEERESMUSEUM zeigte damit eine interaktive Flash-Präsentation über Meeresschildkröten.

Diese Geräte wurden im Januar 2009 durch eine große Anzahl des Informationsterminals “ABIDA” ersetzt. Dabei legte das MEERESMUSEUM sehr viel Wert darauf, dass besonders Kinder die Inhalte bequem betrachten und steuern können. Die Terminals weisen eine Gesamthöhe von 140 cm auf, womit die Bildschirmmitte auf ca. 125 cm rutschte. Damit ist der Touchscreen auch für die jungen, interessierten Besucher gut erreichbar. Außerdem können auch Rollstuhlfahrer dieses Angebot ungehindert nutzen.

Bisher wurden die Terminals konventionell PC-gesteuert. Bis Jahresende will das MEERESMUSEUM alle PCs gegen Digital-Signage-Clients austauschen. Das Digital-Signage System der m.

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StoneOne nimmt am IBM “Software as a Service” Specialty Partnerprogramm teil

Donnerstag, 24. September 2009 13:55

Die StoneOne AG, Berlin, hat heute ihre Teilnahme am IBM Software as a Service (SaaS) Specialty Partnerprogramm bekannt gegeben, um ihren Kunden Cloud Services liefern zu können. StoneOne bietet Technologien für die schnelle Entwicklung und Bereitstellung von Geschäftsportalen für B2B und B2C. Kernstück ist die Web Service Factory, eine Plattform zur Erstellung von webbasierten Businessanwendungen, die auf vorgefertigten Webkomponenten aufbaut. Die bei StoneOne konsequent genutzte neue Generation von SaaS 2.0 IP (Integration Platform) liefert kostengünstige Weblösungen auf Basis modernster Softwarearchitektur (SOA) für eine Vielzahl von Geschäftsapplikationen. Für den Betrieb der mit der Web Service Factory erstellten Lösungen präferiert StoneOne die IBM als Hosting Partner. StoneOne und ihre Geschäftspartner können auf die Infrastruktur der IBM Hosting Center zugreifen und damit sowohl die Hochskalierbarkeit als auch optimale IT-Sicherheit gewähren.

Die mit StoneOne erstellten Lösungen nutzen bewährte Middleware von IBM, etwa den Websphere Application Server, DB2 als Datenbank sowie ArchivingStorage Solutions.

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Kithara Software unterstützt Hundegger Maschinenbau

Donnerstag, 24. September 2009 10:57

Die Kithara »RealTime Suite« bietet jetzt einen einfachen Umstieg von herkömmlichen Feldbussystemen auf neue Echtzeit-Ethernet-Lösungen wie zum Beispiel EtherCAT an. Zur Verfügung stehen essentielle Funktionsbibliotheken mit hochgenauen Zeitstempeln. Die Genauigkeit beträgt mehrere Kilohertz und die Ethernet-Kommunikation in UDP und TCP erfolgt mit Fast- und Gigabit-Übertragunsraten. Das preemptive MultiTasking sorgt dafür, dass der PC-basierte EtherCAT Master mit höchsten Prioritätsstufen aggiert.

Auf diese innovative Lösung setzt auch die Hans Hundegger Maschinenbau GmbH, Weltmarktführer auf dem Gebiet vollautomatischer, computergesteuerter Abbundmaschinen. Die gesamte Anbindung für diese komplexe und hochpräzise Holzverarbeitung wird über den Echtzeit- Ethernet- Zugang zeitkritisch im Steuerungsrechner verarbeitet. Die eigentliche IP-Datenkommunikation wird über das Paket Gigabit Module realisiert.

Die langjährigen positive Erfahrungen mit den hochgenauen Echtzeit- Timer- Funktionen zeigen damit, dass die »RealTime Suite« höchsten Ansprüchen an neue Technologien, Flexibilität und Stabilität im Bereich der industriellen Automatisierung entspricht.

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Pitney Bowes Business Insight auf der CRM-expo 2009

Donnerstag, 24. September 2009 10:55

Die Software-Sparte von Pitney Bowes präsentiert eine breite Palette an Lösungen zur Neukundgewinnung und Bestandskundenpflege Raunheim/München, 24. September 2009 – Pitney Bowes Business Insight, die Software-Sparte von Pitney Bowes, zeigt ihr komplettes Software-Lösungsportfolio zur Neukundengewinnung und Bestandskundenpflege auf der CRM-expo, die am 8. und 9. Oktober in Nürnberg stattfindet.

Am Stand A34 erhalten Fachbesucher einen Einblick, welche neuen Sichtweisen Location Intelligence auf Unternehmen, ihre Kunden und den Markt bringt und welche Effizienzgewinne daraus erschlossen werden können. Darüber hinaus zeigen die Experten von Pitney Bowes Business Insight, wie sich eine bedarfsgerechte Adhoc-Kundenkorrespondenz personalisiert und in kurzen Zeitfenstern abwickeln lässt.

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Engagement für mehr Sicherheit im Internet

Donnerstag, 24. September 2009 6:46

GELSEN-NET sponsert das Institut für Internet-Sicherheit an der Fachhochschule Gelsenkirchen.

„Mit dem Sponsoring fördern wir das Institut für Internet-Sicherheit bei der Umsetzung sicherer und vertraulicher IT-Konzepte und leisten einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Online-Branchenbuchs IT-Sicherheit“, erklärte Thomas Dettenberg von GELSEN-NET. Auf der Grundlage der Zusammenarbeit veröffentlicht GELSEN-NET ab sofort aktuelle IT-Sicherheitstipps des Instituts, welche wichtige Ratschläge enthalten. „Wir suchen die Zusammenarbeit mit Unternehmen, um die realen Sicherheitsprobleme kennen zu lernen“ erklärt der Leiter des Instituts für Internet-Sicherheit, Prof. Dr. Norbert Pohlmann. „Wir freuen uns insbesondere mit dem regionalen Unternehmen GELSEN-NET die Zusammenarbeit zu intensivieren“.

Über die Akteure:
Das Institut für Internet-Sicherheit ist eine innovative, unabhängige, fachbereichsübergreifende wissenschaftliche Einrichtung der Fachhochschule Gelsenkirchen. Als Telekommunikationsanbieter in der Emscher Lippe Region steht GELSEN-NET für günstige Telefon- und DSL-Tarife, eine breitbandige Datenautobahn und innovative IT-Systemlösungen.

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GFOS und Universität Duisburg-Essen bauen Forschungspartnerschaft weiter aus

Mittwoch, 23. September 2009 22:00

September 2009 - Die GFOS mbH und die Universität Duisburg-Essen arbeiten bereits seit Jahren erfolgreich zusammen. Das aktuell auf den Weg gebrachte Forschungsprojekt verzahnt die Theorie noch stärker mit der Praxis. “Wir setzen mit diesem neuen Projekt im Bereich der angewandten Forschung die erfolgreiche Entwicklungsarbeit der letzten Jahre fort”, erläutert Burkhard Röhrig, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der GFOS mbH.

“Solch grenzüberschreitende Projekte sind für uns ein wichtiger Baustein im Rahmen der Lehre. Studierende lernen durch derartige Kooperationen die Schnittstellen zwischen Theorie und Praxis kennen, studieren also nicht nur ins Blaue hinein”, erläutert Prof. Dr. Michael Goedicke, Inhaber des Lehrstuhls für Spezifikation von Softwaresystemen an der Universität Duisburg-Essen. “Zudem können wir in solchen Projekten unsere Forschungsergebnisse einbringen und diese quasi auf ihre Praxistauglichkeit testen”, betont auch Prof. Dr. Stefan Eicker, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik an der Universität Duisburg-Essen.

Die Kooperationspartner knüpfen an die Erfahrungen aus früheren Projekten an. Hier haben beide Seiten bereits intensiv zusammen gearbeitet.

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Einführung der MICR-Technologie für das InfoPrint Drucksystem IP5000

Mittwoch, 23. September 2009 21:54

Die MICR-Technologie kann bei allen Endlosformular- und Einzelblatt-Produktionsdruckern von InfoPrint Solutions genutzt werden Fellbach - 23. September 2009 - InfoPrint Solutions Company, ein Joint Venture von IBM und Ricoh, hat auf die Anforderungen des Marktes reagiert und bietet seinen Kunden die Nutzung der MICR-Technologie an. Die marktführenden InfoPrint 5000 Vollfarb-Inkjet-Produktionsdrucksysteme für Endlosformulare unterstützen nunmehr Magnetic Ink Character Recognition (MICR). MICR wird bei der Scheck-Bearbeitung eingesetzt.

Finanzdienstleister, Dienstleistungsunternehmen, Transaktionsdruck- und Direktmailingunternehmen können von den InfoPrint 5000 Produktionsdrucksystemen mit MICR-Unterstützung profitieren. Die Technologie ermöglicht damit den Druck von Überweisungsbelegen, Scheckvordrucken und Postwurfsendungen, die allesamt Daten auf Basis der MICR-Kodierung enthalten.

“Dieses MICR-Konzept ist eine Option für neue und bestehende Kunden unseres InfoPrint 5000 Drucksystems.

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InfoPrint Solutions : TransPromo-Workflow-Lösungspakete für individuelles Kundenmarketing

Mittwoch, 23. September 2009 21:54

InfoPrint Solutions Company, ein Joint Venture zwischen IBM und Ricoh, kündigt heute zwei neue TransPromo-Workflow-Pakete an. Diese beiden Pakete stellen Workflow-Technologien für Kunden bereit, die Dokumente wie z.B. Rechnungen oder Auszüge mit empfängerrelevanten Marketinginformationen messbar und in einem vordefinierten Zeitraum anreichern möchten. Im ersten Paket wird der neue InfoPrint TransPromo Whitespace Manager mit InfoPrints Workflow-Software - dem InfoPrint ProcessDirector (IPPD) - kombiniert. Mit diesem Angebot wird der Dokumentdruckzyklus von der Erstellung bis hin zur Eingabe verwaltet.

Der Whitespace Manager identifiziert nicht verwendete Bereiche auf dem Formular und fügt gezielte Nachrichten - basierend auf vordefinierten Regeln - ein. Diese können von allgemeinen Angeboten für bestimmte Postleitzahlengebiete bis hin zu Angeboten, die sich auf Daten aus dem Dokument selbst ergeben (z.B. Negativer Girokonto-Saldo  Angebot für ein Konsumentendarlehen mit geringerem Zinssatz), reichen. Bei dem zweiten Paket integriert der TransPromo Designer branchenführende Dokumentenerstellungs-Software mit dem IPPD, wodurch die Erstellung und Produktion höchst variabler TransPromo-Inhalte ermöglicht wird.

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Fit für die HOAI 2009 und DBD Regionalpreise

Mittwoch, 23. September 2009 21:54

Durch die 6. HOAI-Novelle kommt der frühzeitigen Kostenermittlung eine wesentliche Bedeutung zu. Diese sieht als Basis des Honorars nur noch die Kostenberechnung/-schätzung oder eine Baukostenvereinbarung vor und nicht mehr die abgerechneten Baukosten, die bisher Grundlage des Honorars waren. Auch die Möglichkeit eines Bonus (max. 20 %) bei Unterschreitung und Malus (max. 5 %) bei Kostenüberschreitung machen eine exakte Kostenberechnung notwendig.

Änderungswünsche des Bauherren, die erhöhte Kosten nach sich ziehen, sind daher nun genau zu dokumentieren. Die neue Version 10.1 des AVA- und Kostenkontrollsystems CALIFORNIA 3000, das eine durchgängige Kostenplanung, -kontrolle sowie -dokumentation von der ersten Kostenschätzung bis zur Abrechnung ermöglicht, berücksichtigt die Änderungen der 6. HOAI-Novelle, natürlich auch mit der neuen zum Lieferumfang gehörenden DIN 276 von 12/2008. Damit erhält der Anwender nun sofort die Kostendarstellung in der von der HOAI 2009 geforderten Fassung. Die Kostengliederung kann beim Update auch in eine bestehende CALIFORNIA 3000 Datenbank eingelagert werden.

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