Beiträge vom September, 2009
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Donnerstag, 24. September 2009 13:55
Die StoneOne AG, Berlin, hat heute ihre Teilnahme am IBM Software as a Service (SaaS) Specialty Partnerprogramm bekannt gegeben, um ihren Kunden Cloud Services liefern zu können. StoneOne bietet Technologien für die schnelle Entwicklung und Bereitstellung von Geschäftsportalen für B2B und B2C. Kernstück ist die Web Service Factory, eine Plattform zur Erstellung von webbasierten Businessanwendungen, die auf vorgefertigten Webkomponenten aufbaut. Die bei StoneOne konsequent genutzte neue Generation von SaaS 2.0 IP (Integration Platform) liefert kostengünstige Weblösungen auf Basis modernster Softwarearchitektur (SOA) für eine Vielzahl von Geschäftsapplikationen. Für den Betrieb der mit der Web Service Factory erstellten Lösungen präferiert StoneOne die IBM als Hosting Partner. StoneOne und ihre Geschäftspartner können auf die Infrastruktur der IBM Hosting Center zugreifen und damit sowohl die Hochskalierbarkeit als auch optimale IT-Sicherheit gewähren.
Die mit StoneOne erstellten Lösungen nutzen bewährte Middleware von IBM, etwa den Websphere Application Server, DB2 als Datenbank sowie ArchivingStorage Solutions.
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Donnerstag, 24. September 2009 13:18
Über 50 gewonnene Prozesse seit Anfang Juli und mehr als 2,5 Millionen Euro für die Anleger
Aktuelles Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main spricht einem Anleger des VIP 4 Medienfonds 94.980 Euro zu, Commerzbank muss zahlen.
In mehr als 50 Einzelurteilen an verschiedenen Landgerichten erstritt die BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei KWAG eine Schadenersatzsumme von insgesamt 2.678.441 Euro seit dem 1. Juli 2009. Die Rechtsanwälte vertreten etwa 1.500 Anleger verschiedenster Medienfonds. „Insgesamt schätze ich es auf knapp 100 positive Medienfonds-Urteile und rund 4 Millionen Euro erstrittene Ansprüche“, erklärt Jens-Peter Gieschen, BSZ e.V. Vertrauensanwalt und Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht von der Kanzlei KWAG.
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Donnerstag, 24. September 2009 10:57
Die Kithara »RealTime Suite« bietet jetzt einen einfachen Umstieg von herkömmlichen Feldbussystemen auf neue Echtzeit-Ethernet-Lösungen wie zum Beispiel EtherCAT an. Zur Verfügung stehen essentielle Funktionsbibliotheken mit hochgenauen Zeitstempeln. Die Genauigkeit beträgt mehrere Kilohertz und die Ethernet-Kommunikation in UDP und TCP erfolgt mit Fast- und Gigabit-Übertragunsraten. Das preemptive MultiTasking sorgt dafür, dass der PC-basierte EtherCAT Master mit höchsten Prioritätsstufen aggiert.
Auf diese innovative Lösung setzt auch die Hans Hundegger Maschinenbau GmbH, Weltmarktführer auf dem Gebiet vollautomatischer, computergesteuerter Abbundmaschinen. Die gesamte Anbindung für diese komplexe und hochpräzise Holzverarbeitung wird über den Echtzeit- Ethernet- Zugang zeitkritisch im Steuerungsrechner verarbeitet. Die eigentliche IP-Datenkommunikation wird über das Paket Gigabit Module realisiert.
Die langjährigen positive Erfahrungen mit den hochgenauen Echtzeit- Timer- Funktionen zeigen damit, dass die »RealTime Suite« höchsten Ansprüchen an neue Technologien, Flexibilität und Stabilität im Bereich der industriellen Automatisierung entspricht.
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Donnerstag, 24. September 2009 10:55
Die Software-Sparte von Pitney Bowes präsentiert eine breite Palette an Lösungen zur Neukundgewinnung und Bestandskundenpflege Raunheim/München, 24. September 2009 – Pitney Bowes Business Insight, die Software-Sparte von Pitney Bowes, zeigt ihr komplettes Software-Lösungsportfolio zur Neukundengewinnung und Bestandskundenpflege auf der CRM-expo, die am 8. und 9. Oktober in Nürnberg stattfindet.
Am Stand A34 erhalten Fachbesucher einen Einblick, welche neuen Sichtweisen Location Intelligence auf Unternehmen, ihre Kunden und den Markt bringt und welche Effizienzgewinne daraus erschlossen werden können. Darüber hinaus zeigen die Experten von Pitney Bowes Business Insight, wie sich eine bedarfsgerechte Adhoc-Kundenkorrespondenz personalisiert und in kurzen Zeitfenstern abwickeln lässt.
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Donnerstag, 24. September 2009 9:00
Auch Jugendliche merken häufig, dass Geld ein knappes Gut ist. Die Kunst bestehtn Höhe von € 30.000,00 wegen Kapitalanlagebetrug – Vorstand muss zudem die Kosten des Gerichtsverfahrens tragen. (Urteil noch nicht rechtskräftig)
Das Landgericht Hamburg gab nun erstmals drei von der BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei CLLB-Rechtsanwälte betreuten Anlegerklagen gegen den ehemaligen Vorstand der EECH Energy Consult Holding AG (EECH AG), Herrn Michael B. in vollem Umfang statt.
Der ehemalige Vorstand der EECH AG wurde zur Zahlung von Schadenersatz in Höhe von insgesamt € 30.000,000 sowie zur Übernahme der Verfahrenskosten der Anleger verurteilt. Das Gericht stützt seine Entscheidungen vom 31.08.2009 auf das Vorliegen der Voraussetzungen des Kapitalanlagebetrugs des Vorstands zu Lasten der jeweils klagenden Anleger der EECH AG.
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Donnerstag, 24. September 2009 6:46
GELSEN-NET sponsert das Institut für Internet-Sicherheit an der Fachhochschule Gelsenkirchen.
„Mit dem Sponsoring fördern wir das Institut für Internet-Sicherheit bei der Umsetzung sicherer und vertraulicher IT-Konzepte und leisten einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Online-Branchenbuchs IT-Sicherheit“, erklärte Thomas Dettenberg von GELSEN-NET. Auf der Grundlage der Zusammenarbeit veröffentlicht GELSEN-NET ab sofort aktuelle IT-Sicherheitstipps des Instituts, welche wichtige Ratschläge enthalten. „Wir suchen die Zusammenarbeit mit Unternehmen, um die realen Sicherheitsprobleme kennen zu lernen“ erklärt der Leiter des Instituts für Internet-Sicherheit, Prof. Dr. Norbert Pohlmann. „Wir freuen uns insbesondere mit dem regionalen Unternehmen GELSEN-NET die Zusammenarbeit zu intensivieren“.
Über die Akteure:
Das Institut für Internet-Sicherheit ist eine innovative, unabhängige, fachbereichsübergreifende wissenschaftliche Einrichtung der Fachhochschule Gelsenkirchen. Als Telekommunikationsanbieter in der Emscher Lippe Region steht GELSEN-NET für günstige Telefon- und DSL-Tarife, eine breitbandige Datenautobahn und innovative IT-Systemlösungen.
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Mittwoch, 23. September 2009 22:00
September 2009 - Die GFOS mbH und die Universität Duisburg-Essen arbeiten bereits seit Jahren erfolgreich zusammen. Das aktuell auf den Weg gebrachte Forschungsprojekt verzahnt die Theorie noch stärker mit der Praxis. “Wir setzen mit diesem neuen Projekt im Bereich der angewandten Forschung die erfolgreiche Entwicklungsarbeit der letzten Jahre fort”, erläutert Burkhard Röhrig, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der GFOS mbH.
“Solch grenzüberschreitende Projekte sind für uns ein wichtiger Baustein im Rahmen der Lehre. Studierende lernen durch derartige Kooperationen die Schnittstellen zwischen Theorie und Praxis kennen, studieren also nicht nur ins Blaue hinein”, erläutert Prof. Dr. Michael Goedicke, Inhaber des Lehrstuhls für Spezifikation von Softwaresystemen an der Universität Duisburg-Essen. “Zudem können wir in solchen Projekten unsere Forschungsergebnisse einbringen und diese quasi auf ihre Praxistauglichkeit testen”, betont auch Prof. Dr. Stefan Eicker, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik an der Universität Duisburg-Essen.
Die Kooperationspartner knüpfen an die Erfahrungen aus früheren Projekten an. Hier haben beide Seiten bereits intensiv zusammen gearbeitet.
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Sep
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Mittwoch, 23. September 2009 21:54
Durch die 6. HOAI-Novelle kommt der frühzeitigen Kostenermittlung eine wesentliche Bedeutung zu. Diese sieht als Basis des Honorars nur noch die Kostenberechnung/-schätzung oder eine Baukostenvereinbarung vor und nicht mehr die abgerechneten Baukosten, die bisher Grundlage des Honorars waren. Auch die Möglichkeit eines Bonus (max. 20 %) bei Unterschreitung und Malus (max. 5 %) bei Kostenüberschreitung machen eine exakte Kostenberechnung notwendig.
Änderungswünsche des Bauherren, die erhöhte Kosten nach sich ziehen, sind daher nun genau zu dokumentieren. Die neue Version 10.1 des AVA- und Kostenkontrollsystems CALIFORNIA 3000, das eine durchgängige Kostenplanung, -kontrolle sowie -dokumentation von der ersten Kostenschätzung bis zur Abrechnung ermöglicht, berücksichtigt die Änderungen der 6. HOAI-Novelle, natürlich auch mit der neuen zum Lieferumfang gehörenden DIN 276 von 12/2008. Damit erhält der Anwender nun sofort die Kostendarstellung in der von der HOAI 2009 geforderten Fassung. Die Kostengliederung kann beim Update auch in eine bestehende CALIFORNIA 3000 Datenbank eingelagert werden.
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Mittwoch, 23. September 2009 21:54
InfoPrint Solutions Company, ein Joint Venture zwischen IBM und Ricoh, kündigt heute zwei neue TransPromo-Workflow-Pakete an. Diese beiden Pakete stellen Workflow-Technologien für Kunden bereit, die Dokumente wie z.B. Rechnungen oder Auszüge mit empfängerrelevanten Marketinginformationen messbar und in einem vordefinierten Zeitraum anreichern möchten. Im ersten Paket wird der neue InfoPrint TransPromo Whitespace Manager mit InfoPrints Workflow-Software - dem InfoPrint ProcessDirector (IPPD) - kombiniert. Mit diesem Angebot wird der Dokumentdruckzyklus von der Erstellung bis hin zur Eingabe verwaltet.
Der Whitespace Manager identifiziert nicht verwendete Bereiche auf dem Formular und fügt gezielte Nachrichten - basierend auf vordefinierten Regeln - ein. Diese können von allgemeinen Angeboten für bestimmte Postleitzahlengebiete bis hin zu Angeboten, die sich auf Daten aus dem Dokument selbst ergeben (z.B. Negativer Girokonto-Saldo Angebot für ein Konsumentendarlehen mit geringerem Zinssatz), reichen. Bei dem zweiten Paket integriert der TransPromo Designer branchenführende Dokumentenerstellungs-Software mit dem IPPD, wodurch die Erstellung und Produktion höchst variabler TransPromo-Inhalte ermöglicht wird.
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Mittwoch, 23. September 2009 21:54
Die MICR-Technologie kann bei allen Endlosformular- und Einzelblatt-Produktionsdruckern von InfoPrint Solutions genutzt werden Fellbach - 23. September 2009 - InfoPrint Solutions Company, ein Joint Venture von IBM und Ricoh, hat auf die Anforderungen des Marktes reagiert und bietet seinen Kunden die Nutzung der MICR-Technologie an. Die marktführenden InfoPrint 5000 Vollfarb-Inkjet-Produktionsdrucksysteme für Endlosformulare unterstützen nunmehr Magnetic Ink Character Recognition (MICR). MICR wird bei der Scheck-Bearbeitung eingesetzt.
Finanzdienstleister, Dienstleistungsunternehmen, Transaktionsdruck- und Direktmailingunternehmen können von den InfoPrint 5000 Produktionsdrucksystemen mit MICR-Unterstützung profitieren. Die Technologie ermöglicht damit den Druck von Überweisungsbelegen, Scheckvordrucken und Postwurfsendungen, die allesamt Daten auf Basis der MICR-Kodierung enthalten.
“Dieses MICR-Konzept ist eine Option für neue und bestehende Kunden unseres InfoPrint 5000 Drucksystems.
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