Beiträge vom 30. September 2009

Mehr Performance und viele neue Features: Billomat 2.0 revolutioniert die webbasierte Rechnungserstellung

Mittwoch, 30. September 2009 16:13


Herdorf - Die Erstellung und der Versand von Rechnungen und Angeboten wird künftig noch komfortabler: So ist nach mehrmonatiger Planung, Konzeption und Entwicklung ab sofort die neue Version des webbasierten Fakturierungsdienstes Billomat verfügbar. Abrufbar unter om wartet Billomat 2.0 nun mit einem noch größeren Funktionsumfang und einer deutlich höheren Performance auf.

“Wir haben Billomat von Grund auf neu entwickelt und jedes Bit umgedreht. Neue Funktionen, die große infrastrukturelle Änderungen mit sich gebracht haben, konnten umgesetzt und bestehende Features deutlich verbessert werden”, erklärt Simon Stücher, Geschäftsführer der Billomat GmbH & Co. KG. Ab sofort können Nutzer des Dienstes beispielsweise ihren eigenen SMTP-Server in den elektronischen Rechungsversand via E-Mail einbeziehen. Mit dieser Neuerung verhindert Billomat wirkungsvoll, dass Rechnungen auf Empfängerseite fälschlicherweise als Spam klassifiziert werden.

Darüber hinaus wurden weitere Features implementiert, mit denen Billomat-Nutzer ihre Rechnungslayouts individualisieren können. So ermöglicht eine neue PDF-Template-Engine diesbezüglich die Verwendung von selbst erstellten Word- und OpenOffice-Vorlagen.

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SECI haftet geschädigten Anlegern des Multi Advisor Fund I

Mittwoch, 30. September 2009 12:05


Mit Urteil vom 03.07.2009 (Az. 14 U 51/08) hat das OLG Karlsruhe einem der geschädigten Anleger des Multi Advisor Fund I Schadensersatz gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds zugesprochen.

Das OLG Karlsruhe begründete sein Urteil damit, dass andere unseriös geworbene Anleger durch die Kündigung eines Geschädigten keine Nachteile erleiden sollten. Deswegen könnten Betroffene nur mit Wirkung für die Zukunft kündigen, nicht aber geleistete Einlagen im Wege des Schadensersatzes vom Multi Advisor Fund I selbst zurückfordern. Dies gelte aber nicht für die Gründungsgesellschafter des Fonds selbst. Diese seien die Initiatoren und persönlich für die systematische Fehlberatung verantwortlich.

Die BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei CLLB Rechtsanwälte rät betroffenen Anlegern prüfen zu lassen, ob die eingezahlten Beiträge zurückgefordert werden können. Gegen die SECI, einen der Gründungsgesellschafter, hat die BAFIN bereits Insolvenzantrag gestellt. .

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Outsourcen oder selber machen?

Mittwoch, 30. September 2009 10:30


Experte der e-Manager GmbH rät, was sich für wen eignet Mörlenbach, 30. September 2009 - Auch im Bereich e-Business stellt sich immer häufiger die Frage, ob man sich die notwendigen IT-Lösungen ins Haus holt, um bestimmte Geschäftsprozesse abzuwickeln oder ob man die Bereiche besser komplett ausgliedert und von Dienstleistern bearbeiten und verwalten lässt. Was ist besser, was ist kosten-günstiger und was effektiver? Hans-Jürgen Kock, Mitglied der Geschäftsführung bei der Odenwälder e-Manager GmbH, kennt sich aus mit dieser Problematik und referierte dazu in der vergangenen Woche auf dem Anwendertag des ERP*-Anbieters oxaion.

Unter der Fragestellung “Inhouse oder Outsourcing” betrachtete er die Vor- und Nachteile, die beide Lösungsansätze mit sich bringen. “Gerade für kleine und mittlere Unternehmen und dem dort aufkommenden Datenvolumen bietet sich der goldene Mittelweg an. Das heißt, die Unternehmen haben die notwendige Hard- und Software inhouse und arbeiten dabei direkt mit einem Dienstleister zusammen, der sie bei Projekten unterstützt und immer schnell als direkter Ansprechpartner zur Verfügung steht. Dadurch erhalten sich Unternehmen ihre notwendige Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit.

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fairvesta bekommt hundertprozentige Zustimmungen

Mittwoch, 30. September 2009 7:04


Vergangene Woche hat die Tübinger fairvesta-Unternehmensgruppe die alljährlichen Gesellschafterversammlungen bei ihren bislang sechs erfolgreich platzierten Fonds durchgeführt. Seit Gründung im Jahre 2002 hat sich fairvesta aufgrund eines realisierten Zeichnungsvolumens von über 200 Millionen Euro zu einem der führenden Anbieter im Segment geschlossener Immobilienfonds mit deutschen Objekten entwickelt. Unter großer Anteilnahme präsentierte das Management die Ergebnisse der bisherigen Beteiligungen und konnte sich über eine hundertprozentige Zustimmung freuen. Kein Wunder, liegen die Fonds doch mit ihren Ergebnissen zum Teil deutlich über den prospektierten Annahmen.

fairvesta zeigte die bisherigen Ergebnisse an Hand von tatsächlichen repräsentativen Beteiligungen auf. Getreu dem Motto: Der Anleger möchte wissen, was denn aus seinem Geld geworden ist. Dargestellt wurde die Entwicklung der Vermögenswerte der einzelnen Fonds ausgehend vom Mittelpunkt des jeweiligen Platzierungszeitraums bis zum Stichtag 31.12.2008. Im Durchschnitt erzielten die Fonds dabei eine jährliche Rendite zwischen 8,2 Prozent und 17,78 Prozent.

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