Beiträge vom August, 2009

Großer Telekommunikationskonzern setzt auf Intershop-Software

Mittwoch, 26. August 2009 14:51

Deutschlands größter Anbieter von Breitband- und Festnetzdienstleistungen, T-Home, hat auf Basis der Intershop-Software Enfinity seinen Online-Shop neu gestaltet, um die Servicequalität aus Kundensicht deutlich zu steigern. Auf t-home gelangen die über 40 Millionen Kunden nun noch einfacher und schneller zum passenden Angebot.

Auf dem neu gestalteten Online-Shop können sich die Kunden über sämtliche Dienstleistungen und Produkte rund um den Telefonanschluss, den Internetzugang und entsprechende Geräte und Zubehör informieren und diese bestellen. Wichtig dabei ist, dass die Kunden möglichst einfach und schnell einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Tarif zum Surfen, zum Telefonieren oder direkt als Komplettpaket wählen können. Die Darstellung auf der Internetseite wurde überarbeitet, so dass sich die Tarife und Produkte noch besser miteinander vergleichen lassen. Das komplette Angebot, von Einzeltarifen bis Bündelprodukten, wird dem Kunden personalisiert dargestellt.

Mit diesen umfangreichen Leistungen und der verbesserten Bedienbarkeit steigert T-Home die Zufriedenheit seiner Kunden und kann den Vertriebskanal Internet ausbauen. Der Online-Shop basiert auf der E-Commerce-Lösung Enfinity Suite 6 von Intershop.

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EECH AG LG Hamburg verurteilt ehemaligen Vorstand zur Zahlung von Schadenersatz

Mittwoch, 26. August 2009 13:21

EECH AG LG Hamburg verurteilt ehemaligen Vorstand zur Zahlung von Schadenersatz

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Die BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei CLLB Rechtsanwälte hat für zahlreiche Anleger weitere Schadensersatzklagen gegen das Accessio Wertpapierhandelshaus AG beim Amtsgericht und Landgericht Itzehoe eingereicht. Hintergrund ist eine, nach Auffassung der Anleger, fehlerhafte Anlageberatung anlässlich verschiedener Kapitalanlagen.

Die Kläger werfen Accessio vor, sie unzureichend über bestehende Risiken aufgeklärt zu haben. So seien sie insbesondere nicht über den Umstand des Totalverlustrisikos der von ihnen gezeichneten Wertpapiere informiert worden. Stattdessen seien ihnen lediglich deren Vorteile genannt und auch auf Nachfrage die Risikolosigkeit einer Beteiligung bestätigt worden. Auch Hinweise auf den Erhalt von Innenprovisionen hätten die Anlageberater, so die Kläger, zu keinem Zeitpunkt erteilt.

Die Kläger fordern nun, von Accessio so gestellt zu werden, als ob sie die streitgegenständlichen Kapitalanlagen nie gezeichnet hätten. Ferner machen sie Alternativzinsen seit dem Zeitpunkt der Zeichnung geltend.

Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Christian Luber, LL.M., M.A.

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Classicfond Asset Management: Die Zukunft für den privaten Vermögensaufbau

Mittwoch, 26. August 2009 9:44

Die Classicfond Investment-Strategie zeichnet sich durch eine geringe Abhängigkeit zu Aktien- und Anleihenmärkte sowie zu anderen Fonds-Stilen aus und können hohe Erträge bei relativ geringer Volatilität in jeder Marktlage erzielen. Handelsentscheidungen werden nach vorgegebenen Regeln und Signalen (je nach Trend, kurz- oder mittelfreistig, long/short) systematisch, konsequent in Sekundenschnelle ohne störende menschliche Emotionen ausgeführt.

Die Auswahl der Investments für das Classicfond Portfolio passiert auf das von Herbert Prettner entwickelte Trendfolgesystem und wird seit 2007 erfolgreich bei Classicfond eingesetzt. Das Computer-gesteuerte Programm spürt am weltweiten Premiummarkt Trends auf und liefert statistische Parameter sowie Anweisungen wie das Kapital (je nach Trend long/short) ohne störende menschliche Emotionen zu investieren ist. Zielinvestitionen können über Vermögensverwalter, Managed Accounts, Depots und Tradingplattformen in Hedgefonds, Managed future, CFD`s, ETF´s, Futures, Forex, Zertifikate, Aktienindizies oder auch auf Einzelwerte wie Gold und Rohstoffe umgesetzt werden. Dabei werden die Investments so lange gehalten (kurz, mittel oder langfristig) bis eine Trendwende eintritt.

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Driver & Bengsch / Accessio Wertpapierhandelshaus: weitere Klagen eingereicht

Mittwoch, 26. August 2009 8:42

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“iSayHello” – mit dem Reisewörterbuch zur Funkausstellung (IFA) in Berlin

Dienstag, 25. August 2009 15:54

Mit „iSayHello.mobi“ hat der ADMOVI Verlag seine neuen Sprachkurse als Applikationen für iPhone und iPod Touch bei iTunes im App Store eingestellt.

Dieser Reisesprachführer (Phrasebook) ist für den Urlaub konzipiert, unterstützt aber auch alle anderen Reiselustigen, die nur wenige Sprachkenntnisse in Ihrem Reiseland besitzen. In 10 Lektionen werden alle wichtigen Themen von Ankunft am Flughafen, Zoll, Hotel und Geldverkehr bis hin zur Gastronomie mit entsprechenden Wortphrasen dargestellt, die man sich notfalls auch vorsprechen lassen kann. An eine Lektion Flirt wurde ebenfalls gedacht. Die übersichtlichen Lernszenarien ermöglichen nicht nur die spontane Kommunikation am Urlaubsort, sondern vor allem einen Einstieg zum kurzweiligen Spracherwerb mit Aktivitäts- und Ortsbezug. Alle diese Funktionen sind zudem ohne Zugang zum Internet jederzeit und überall nutzbar. Dadurch werden die Sprachkurse von iSayHello wirklich mobil und das Lernen fällt leichter. Besonders beeindruckend sind die grafische Gestaltung und die bedienerfreundliche Funktionalität. Das Reisewörterbuch bekommt man jetzt bereits in Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Französisch und Polnisch. Weitere Sprachen wie Russisch und Chinesisch sind geplant.

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Internationale Unternehmen vernachlässigen Einsparpotenzial im Mahnwesen

Dienstag, 25. August 2009 14:43

Liquidität ist für Unternehmen essenziell. Dennoch lassen viele das Potenzial ungenutzt, das sich gerade bei internationalen Unternehmen im Mahnwesen versteckt: Erst vier Prozent setzen unternehmensweit auf ein integriertes IT-System, das den gesamten Prozess von der Auftragsannahme bis zur Forderungsverwaltung abdeckt. Das ergab jetzt eine Online-Umfrage von Exact Software zum Thema Forderungsmanagement auf www.krisencheck.com. Gerade der Informationsaustausch zwischen Zentrale und Niederlassungen garantiert jedoch unternehmensweite Transparenz über Außenstände und trägt damit in der Krise zu gesunden Unternehmensfinanzen bei.

Firmenstandard in Sachen Forderungsmanagement ist laut Exact-Krisencheck das regelmäßige Schreiben von Mahnungen. Allerdings gab über ein Viertel der Umfrage-Teilnehmer an, dass das regelmäßige Nachhaken bei säumigen Zahlern manchmal im Arbeitsalltag untergeht. Positives Ergebnis: Immerhin 70 Prozent der Unternehmen beteiligen Kollegen aus Vertrieb oder Niederlassungen am Mahnprozess.

Der Online-Krisencheck von Exact informiert Unternehmen, wie sie das Risiko von Zahlungsausfällen minimieren, den Mahnprozess effizient aufsetzen und die Informationen zum Zahlungsverhalten sinnvoll auswerten.

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Preisbiene: Drei…Zwei…Eins – Seins

Dienstag, 25. August 2009 14:41

Was können andere, was eBay nicht kann? Die Konkurrenzplattformen glänzen mit Features, die es beim Weltkonzern eBay nicht gibt. Bei dem einen sinkt der Preis durch viel Nachfrage, bei dem anderen bekommt der mit dem niedrigsten, einzigen Preis den Zuschlag. Sehr ideenreich und kreativ sind die Plattformen, da wirkt eBay dagegen schon fast langweilig. Doch diese ausgeklügelten Prinzipien haben auch so ihre Nachteile. Vielen Nutzern ist es zu kompliziert und schließlich will man doch nur ein bestimmtes Produkt zu einem guten Preis. Muss man sich da, mit den manchmal komplexen “Spielregeln” auseinandersetzen? Und so bekommen vor allem die einfachen und kostenlosen Plattformen verstärkt Zulauf.

Auch MyHammer gründet auf einer einfachen Idee. Hier ist der Kunde König und “wünscht” sich was und die Handwerker geben Ihre Angebote ab. Bei Dienstleistungen funktioniert das eBay-Prinzip nämlich nicht so richtig. Aber: funktioniert das MyHammer-Prinzip denn nicht für Produkte? Es wäre doch viel komfortabler, sich ein bestimmtes Produkt zu wünschen und die Verkäufer sich unterbieten zu lassen. Wer im Internet recherchiert, wird auf keine derartige etablierte Plattform stoßen.

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Sachsen-Anhalt erteilt P&I den Zuschlag für ein landesweites Personalmanagementsystem

Dienstag, 25. August 2009 9:54

Der Auftrag des Ministeriums der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt ist mit einem Volumen von über fünf Millionen Euro der drittgrößte Auftrag in der Geschichte des Wiesbadener Personal-Software-Experten. Mit den erfolgreichen Projekten im Land Niedersachsen sowie bei der Landesverwaltung und der Polizei des Landes Brandenburg erhielt die P&I AG mit diesem Auftrag die Bestätigung, dass sie über Softwareprodukte und eine Beratungsorganisation verfügt, die die qualitativ hohen Anforderungen einer Landesverwaltung erfüllen.

Damit hat sich wieder einmal eine Landesverwaltung für eine Lösung eines der führenden deutschen Spezialanbieter für personalwirtschaftliche Systeme entschieden. Aufgrund der Komplexität der Personalverwaltung für rund 60.000 Bedienstete hat das Land Sachsen-Anhalt mit der Entscheidung für einen Spezialisten mit zentralem Ansatz eine wirtschaftliche, leistungsstarke und leicht handhabbare Lösung gewählt. Dazu Vasilios Triadis, Vorstandsvorsitzender der P&I AG: “Spätestens mit diesem Auftrag wird deutlich, dass für zukünftige Entscheidungen im Bereich Personalmanagement die Software der P&I AG eine ernst zu nehmende Alternative ist, wenn aufgrund der Komplexität eine zentrale Lösung gefordert wird.

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Achten Sie beim Notebook-Kauf auf den Einsatzzweck

Dienstag, 25. August 2009 7:02

Die neuen Notebook-Modelle werden immer kleiner, leichter und auch schneller. Für den privaten Gebrauch sind aber nicht unbedingt immer die neuesten Modelle zu empfehlen. So sollte man vor dem Kauf eines neuen Laptops sich überlegen, wofür man den mobilen Rechner hauptsächlich verwendet. Wird das Notebook als Ersatz für den Schreibtisch-PC eingesetzt, sollte das Modell über einen großen Bildschirm mit einer Diagonalen von mindestens 17 Zoll verfügen. Denn bei dieser Display-Größe kann man leichter arbeiten und die Augen werden nicht so schnell müde.

Bei Laptops für unterwegs sind Bildschirmgrößen von 12 bis 14 Zoll vertretbar. Des Weiteren sollte die Bildschirmoberfläche nicht spiegeln wegen der häufig wechselnden Lichtverhältnisse. Wichtig sind auch hohe Helligkeit, ausgeprägter Kontrast als auch eine gute Winkelsichtigkeit. Am besten kontrollieren Sie diese Merkmale schon beim Kauf im Geschäft. Auch das Gewicht sollte bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen. Denn für den mobilen Einsatz sollte das Laptop auch nicht zu schwer sein. Oft reicht schon eine kleine Festplatte und auf einen Brenner kann man verzichten. Wichtig beim Reise-Notebook ist eine hohe Akkulaufzeit.

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Sehr gutes Kundengeschäft bei MACH®

Montag, 24. August 2009 10:18

Das Software- und Beratungshaus MACH AG hat im ersten Halbjahr 2009 deutlich zugelegt. So konnte der Spezialist für Public Management im Branchenvergleich überdurchschnittlich viele Neukunden gewinnen, insbesondere bei Hochschulen, Kirchen- und Wohlfahrtsverbänden sowie Kommunen. Zudem haben viele Kunden weitere Software-Module geordert und neue Projekte gestartet. Damit hat sich der Marktanteil des Unternehmens in fast allen Kundengruppen erhöht. Das IT-Haus bedient mit seinen Software- und Beratungsleistungen Bundes- und Landesbehörden, Kommunen, Hochschulen, Einrichtungen aus Lehre und Forschung, Kirchen und Wohlfahrtsverbände sowie Non-Profit-Organisationen.

Mit der Bergischen-Universität Wuppertal sowie den Fachhochschulen Aachen und Südwestfalen hat die MACH AG weitere drei Hochschulausschreibungen in NRW gewonnen. Außerdem hat die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine Campuslizenz für alle Module der MACH Software erworben und wird die Lösung für das Personalmanagement beginnend im Herbst 2009 einführen.

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