Beiträge vom April, 2009

Erster und Einziger: Cisco Global Distributor

Donnerstag, 23. April 2009 16:12

Die weltweit agierende Westcon Group Inc., der führende, auf Cisco fokussierte Spezialdistributor in Networking, Convergence, Security und Mobility, hat ein mehrjähriges globales Distributionsabkommen mit Cisco unterzeichnet. Comstor, die Berliner Tochter der Westcon Group und Nummer Eins als Cisco Value Add Distributor in Deutschland und Europa, stärkt damit abermals ihre Position in einem zunehmend globalen Markt. Die aktuelle Vereinbarung nutzt die Synergien einer jahrelangen Partnerschaft und befähigt u. a. beide Unternehmen, ihre Cross-Border-Transaktionen weitaus effizienter durchzuführen. Erklärtes Ziel ist zugleich, die Chancen in den aufstrebenden Märkten Afrikas, Lateinamerikas und Südostasiens gemeinsam zu nutzen.

“Wir freuen uns sehr über das Zustandekommen eines derartigen Vertrages von Weltrang. Er ist Ausdruck des Vertrauens in unsere strategische Kompetenz und in unser Know-how auf den internationalen IT-Märkten in 60 Ländern der Erde”, kommentierte Joachim Braune, Geschäftsleitung der Berliner Comstor. “Für unsere Cisco-Fachhändler ist dies zugleich das deutliche Signal, dass sie langfristig alle geschäftlichen Vorteile an der Seite zweier starker, weltweit aufgestellter Partner ausschöpfen zu können.

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AIIM stellt fest: Investitionen in ECM sollen sparen helfen

Donnerstag, 23. April 2009 12:03

Kosteneinsparungen haben die Compliance-Anforderungen als wichtigsten Beweggrund für die Investition in ECM-Systeme abgelöst. Für Verunsicherung in Unternehmen sorgt die Verwaltung von E-Mails und „modernen“ Content-Typen wie SMS/Textnachrichten, Blogs und Wikis – sie sind noch so gut wie gar nicht unter Kontrolle. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung, die der internationale Anwender-Fachverband AIIM zur aktuellen Lage im Enterprise Content Management-Bereich durchgeführt hat. Befragt wurden weltweit 536 Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen.
Die komplette Studie steht kostenfrei unter www.aiim.org zum Download bereit.

Im Vergleich zu den Ergebnissen der letzten Jahre stellte der Bereich Market Intelligence der AIIM dieses Jahr in seiner Untersuchung fest, dass Unternehmen inzwischen mittels ECM-Systemen vor allem Einsparungspotenziale ausschöpfen wollen. Bisher galt die rechtskonforme Archivierung von Dokumenten überwiegend als Haupttreiber für die Investitionen in Dokumenten- und Records Management-Systeme. Weiterhin stellte sich bei der Befragung der Unternehmen heraus, dass 55 Prozent von ihnen wenig oder gar kein Vertrauen in die vollständige Verwaltung und Archivierung ihrer E-Mails haben.

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Isilon Systems setzt bei der Erschließung des Schweizer Markts auf runIT

Donnerstag, 23. April 2009 11:59

Die runIT AG ist der erste zertifizierte Partner der Isilon Systems GmbH in der Schweiz. Mit der Ernennung des IT-Beratungsunternehmen zum Isilon Preferred Partner Gold setzt der Hersteller von Scale-out NAS-Lösungen die Erweiterung seines Vertriebsnetzes im deutschsprachigen Raum konsequent fort. Die Entscheidung für runIT beruht auf der Strategie des Dienstleisters, Kunden ausschließlich Produkte und Lösungen anzubieten, die sowohl aus technischer als auch betriebswirtschaftlicher Sicht einen nachweislichen und nachhaltigen Mehrwert bieten. Die Scale-out NAS-Lösungen von Isilon Systems passen genau in dieses Konzept, da sich mit ihrem Einsatz Speicherumgebungen konsolidieren und dadurch ein bis zu fünfzigprozentiger Produktivitätszuwachs erzielen lässt.

Schweizer Markt im Visier. Das jetzt mit der runIT AG geschlossene Partnerschaftsabkommen ermöglicht Isilon den Schweizer Markt effizienter zu erschließen. Dabei kommt dem Hersteller die hohe Beratungskompetenz des Dienstleisters zu Gute, die auf dessen umfassenden Technologieverständnis und einer an unternehmerischen Rahmenbedingungen ausgerichteten Sichtweise basiert.

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Informationssicherheit in der Rezession

Mittwoch, 22. April 2009 11:38

ISF Executive Briefing anlässlich der European Identity Conference 2009. Das Information Security Forum (ISF) ist auf der European Identity Conference 2009 vertreten, die vom 5. bis 8. Mai in München stattfindet. Einer der Programmpunkte dieser Konferenz ist der Vortrag „Veränderung von Informationsrisiko und Informationssicherheit in der Rezession“ am 5. Mai, 9 bis 13 Uhr, zu dem das ISF herzlich einlädt.

Teilnehmer dieser Informationsveranstaltung treffen Mitglieder des ISF und hören Darstellungen von Spezialisten und erfahrenen ISF-Beratern. Das Information Security Forum ist ein gemeinnütziger, internationaler Verband, dem über 300 führende Unternehmen – auch aus dem öffentlichen Bereich – angehören. Als eine der wichtigsten, unabhängigen Organisationen für Informationssicherheit hat das ISF bereits mehr als 100 Millionen US-Dollar in Forschung und Entwicklung von „Best-Practice“-Lösungen investiert, um Probleme im Bereich Informationssicherheit und Risikomanagement zu lösen.

Bei der aktuellen Herausforderung der globalen wirtschaftlichen und geschäftlichen Situation wird sich die ISF-Informationsveranstaltung mit dem verändertem Risiko von Firmen befassen, die sich der Rezession gegenübersehen.

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SoftconCIS mit hohen Zuwachsraten in den letzten beiden Quartalen

Mittwoch, 22. April 2009 10:17

SoftconCIS, Anbieter integrierter Einkaufscontrolling-Systeme, hat sowohl im letzten Quartal 2008 als auch im abgelaufenen ersten Quartal 2009 überdurchschnittliche Zuwachsraten erzielt: Der renommierte Einkaufscontrolling-Spezialist verzeichnete in den vergangenen sechs Monaten – im Vergleich zum halben Jahr davor – mit je 20 Prozent ein überdurchschnittliches Wachstum, und zwar sowohl bei Anfragen als auch beim Umsatz mit Neukunden. Die „Neuzugänge“ sind vor allem Unternehmen des gehobenen Mittelstands, also mit mindestens 1.500 Mitarbeitern. Dies zeigt: Mittelständische Unternehmen – sei es aus dem Werkzeug- und Maschinenbau, der Serienfertigung, der Konsumgüter- oder Zulieferindustrie – setzen auf intelligentes Einkaufscontrolling mit SoftconCIS, um dem derzeitigen Abwärtstrend entgegenzuwirken. Eine Rechnung, die aufgeht: Denn mit mehr Transparenz und Effizienz im Einkauf lassen sich bis zu 5 Prozent im Hinblick auf das Jahreseinkaufsvolumen einsparen, was oft einen zweistelligen Millionenbetrag ausmacht.

SoftconCIS bietet interessierten Unternehmen schnelle Hilfe: Mit seiner Analyse-Methode „Quick Win Check“ können die SoftconCIS-Experten einen Einkauf innerhalb von nur zwei Tagen auf „Herz und Nieren“ prüfen.

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Neue Mastercard Kreditkarte ohne Schufa - und endlich auch - OHNE POSTIDENT!

Mittwoch, 22. April 2009 8:29

Neue Mastercard Kreditkarte ohne Schufa - und endlich auch - OHNE POSTIDENT!

TOP VORTEILE DER NEUEN MASTERCARD:

* EINFACHE UND SCHNELLE VERWALTUNG: Per SMS kann Geld in Echtzeit auf die Karte überwiesen werden, weltweit!
* DIE NEUE FREIHEIT: Die neue MasterCard ist vom Girokonto völlig unabhängig. Es wird kein gesondertes Bankkonto benötigt, keines muss extra eröffnet werden. Diese MasterCard ist unabhängig von der Hausbank und nur der Besitzer weiß was darauf geschieht!
* GANZ EINFACH ZU BEKOMMEN: Die neue MasterCard erhält man ganz einfach per Post, ohne dass vorher das klassische Post-Ident Verfahren bei einer Postfiliale durchgezogen werden muss, wie bei anderen Kreditkarten. Die PIN wird gesondert per Post zugestellt.
* DIE MASTERCARD IST WELTWEIT EINSETZBAR: Mit der MasterCard bequem online oder an einer der über 25 Mio. Akzeptanzstellen einkaufen. Oder an einer von 1 Mio. Geldautomaten Bargeld abheben. Überall und weltweit.

Hier gelangen Sie zur Übersicht und können Ihre gewünschte Kreditkarte schnell und kostenlos beantragen:

http://www.leben-ohne-schufa.de/kreditkarten.htm

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Schwedischer ERP-Anbieter Jeeves eröffnet Niederlassung in Deutschland

Mittwoch, 22. April 2009 5:47

Der schwedische ERP-Spezialist Jeeves, nach Gartner der am schnellsten wachsende ERP-Hersteller Europas, setzt mit der Eröffnung einer eigenen Niederlassung in Deutschland das Unternehmenswachstum auf dem europäischen Markt weiter fort. Die Jeeves Deutschland GmbH mit Sitz im fränkischen Rugendorf ist eine 100%-ige Tochter der an der Stockholmer Börse notierten Jeeves Information Systems AB und wird künftig die Bereiche Partnerbetreuung und -vertrieb, Qualitätssicherung, Marketing und Schulung für den gesamten deutschsprachigen Markt abwickeln.

Mit der Gründung einer eigenständigen Jeeves Niederlassung in Deutschland stärkt das Unternehmen nicht nur seine Position als international aufgestellter ERP-Hersteller für die mittelständische Industrie und Fertigung. Durch die Präsenz auf dem deutschen Markt ergeben sich auch signifikante Vorteile für die bestehenden Jeeves Kunden bei internationalen ERP-Rollouts.

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Bäume wachsen immer: Forst-Immobilie - sichere Investition in Krisenzeiten

Dienstag, 21. April 2009 12:05

Krise? Welche Krise? Auch wenn die Tatsache oft in den Hintergrund gedrängt wird – es gibt Segmente am Finanzmarkt, die kaum oder nur wenig von der aktuellen Krise betroffen sind. Nachhaltiges Investment, Anlage in Sachwerte, nachwachsende Rohstoffe: Das sind die Anlageformen, die sich als verhältnismäßig krisensicher bewährt haben.

Einige Finanzdienstleister haben sich auf Produkte spezialisiert, die alle drei Kriterien vereinen. „Waldinvestment in Form von Investitionen in eine Forst-Immobilie sowie in die Aufforstung, Pflege und Nutzung von Mischwald ist eine nachhaltige und vermögenssichernde Anlageform“, erläutert Markward Kerstiens von der Miller Forest Investment AG. Die Firma forstet mit einem einheimischen Partnerunternehmen 4.000 Hektar Brach- und Weideland in Paraguay auf. Einzelne Flächenanteile werden verkauft oder verpachtet. Erträge werden erstmals nach einer Laufzeit von sieben Jahren und ab dann regelmäßig aus dem Verkauf der angebauten einheimischen Nutz- und Edelhölzer erzielt.

Das Interesse an diesen ökologisch sinnvollen und sozial verträglichen Investments ist in den letzten Monaten sehr stark gestiegen.

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piTop Configuration Management offen für alle Entwicklungsumgebungen

Montag, 20. April 2009 13:57

Die Software-Company piTop hat abgeleitet aus den Anforderungen komplexer Praxisprojekte ein eigenständig einsetzbares und leicht implementierbares Modul für das Konfigurationsmanagement entwickelt. Es ist Bestandteil der Software Processing-Plattform „piTop“, die die gesamten Abläufe des Software-Lifecycles durch Integration aller anwenderspezifischen Entwicklungswerkzeuge steuert und alle Schritte in einer intuitiv zu bedienenden Oberfläche zusammenfasst. Das Modul „piTop Configuration Management“ unterstützt den Einsatz von Fremdsoftware mit individuellen Anpassungen. Dafür verwaltet piTop die individuellen Anpassungen als Delta in einer eigenen Datei und bietet ergänzend einen dreistufigen automatisierten Abgleich zwischen vorhergehender Softwarelieferung, eigenem Entwicklungsstand und neuer Softwarelieferung. Stellt der Hersteller eine neue Version bereit, in der zwangsläufig diese individuellen Anpassungen in der Vorgängerversion nicht berücksichtigt sind, wird das entsprechende Delta automatisch in die neue Source eingespielt.

Zu den Funktionen von „piTop Configuration Management“ gehört zudem, dass über die reine Sourceverwaltung hinaus Abhängigkeiten anhand der Sprachstruktur erkannt werden.

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Regionaler LÄMMkom-Arbeitskreis Baden-Württemberg 2009 in Karlsruhe

Montag, 20. April 2009 10:21

Ämter und Behörden aus den südlichen Bundesländern, die für die Umsetzung der Sozialhilfe und des Arbeitslosengelds II die Fachsoftware LÄMMkom des Dortmunder IT-Herstellers Lämmerzahl einsetzen, kommen am

28. April 2009 im Landratsamt Karlsruhe zu Diskussion und Erfahrungsaustausch zusammen.

Eine themenreiche Tagung erwartet die Teilnehmer. Diskussionsschwerpunkte bilden unter anderem die Zertifizierung von LÄMMkom gemäß §114 / 114a Gemeindeordnung Baden-Württemberg, die Umstellung auf die doppischen Finanzwesen von SOJUHKR, KIRP und SAP, Fragen zur Statistikerhebung und -übermittlung aus LÄMMkom an die Deutsche Rentenversicherung DSRV im Rahmen des Sozialhilfedatenabgleichs (DAV nach §52 SGBII), an das Rentenauskunftsverfahren (RAV) und zur Sozialhilfe-Statistik sowie das Fallmanagement in der Sozialhilfe und die Zahlbarmachung von Leistungen.

Abschließend steht Lämmerzahl für individuelle Gesprächswünsche der Anwender, insbesondere zur Textverarbeitung, zu globalen Änderungen, zur Release- bzw. Patchauslieferung und zu Fragen des alltäglichen Umgangs mit LÄMMkom zur Verfügung.

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