Beiträge vom Februar, 2009

Schlaue Studenten leben besser - Hohe Rabatte lauern fast überall - doch wie und wo?

Donnerstag, 12. Februar 2009 6:25

Die meisten Studenten denken, Sie seien “normale” Leute. Nun ja, natürlich stimmt das auch. Doch wenn es um die Freizeit oder den Lebensstil und den alltägliche Konsum geht, dann müssen sie nicht unbedingt die ganz hohen Preise zahlen, wie die Anderen - das gleiche gilt auch für Schüler und Auszubildende, denn für Sie gibt es oftmals zahlreiche Rabatte und Vergünstigungen, die sie nur meist nicht kennen.

So bieten zahlreiche Firmen beispielsweise so genannte Rabattkarten, mit denen Studenten bei Vorlage teilweise sehr hohe Vergünstigungen bekommen, sei es in der Gastronomie, beim online-Shopping oder bei anderen “teilnehmenden” Stellen.

Diese Karten sind oft komplett kostenlos und werden dadurch finanziert, dass der Kartenbetreiber entweder “subventioniert” wird oder er sich refinanziert durch wiederum Beteiligungen, von den Stellen, bei denen die Studenten dann konsumieren. Diese Stellen wiederum geben gerne eine Provision an den Kartenbetreiber ab, stellt er doch “sicher”, dass der Student auch bei ihm konsumiert - ansonsten würde er möglicherweise ganz auf dies verzichten müssen.

Auf diese Weise schließt sich der Kreis, von dem alle etwas haben - der Student am meisten.

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Fonds-Infoservice steht zum Verkauf

Mittwoch, 11. Februar 2009 15:26

Der Infoservice der ACID Denzer GmbH bietet zahlreiche Informationen zu einer Vielzahl von Fonds an und stellt somit eine ausgezeichnete Basis für Finanzwebs, Fondsshops und Discounter dar.

Dank des Contentsystems, das mit geringem Aufwand eine individuelle Gestaltung und Pflege einer Vielzahl weiterer Webs ermöglicht, ist sowohl die Erstellung weiterer eigener Internetpräsenzen, ebenso wie eine entsprechende Dienstleistung der Erstellung oder Ergänzung von Fremdwebs (z.B. von Investmentgesellschaften) und deren permanente Aktualisierung möglich.

Insbesondere für Dachfondsmanager und Vermögensverwalter ist die integrierte Trading-Optimierung, ergänzt durch ein unabhängiges Prognosesystem, interessant. Die Trading-Optimierung errechnet entsprechend der Anwendervorgaben eine Benutzer- und Fonds-spezifische Handelsstrategie mit dem Zweck einer Performanceoptimierung und/oder Risikominimierung. Sie bildet damit eine ausgezeichnete Grundlage für Dachfonds und Fonds-Portfolios.

Aufgrund der hohen Automatisierung bei Datengewinnung, Aufbereitung und Publikation ist das System mit geringem personellem Aufwand zu betreiben. Eine umfangreiche Datenbank mit historischen Fondsdaten steht zur Verfügung.

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Müssen Steuerberater und Finanzberater bald umsonst arbeiten?

Mittwoch, 11. Februar 2009 13:26

Das könnten sich zur Zeit manche Kunden der Data-Money GmbH fragen. Denn auf der Internetseite des Unternehmens data-money, wo sonst hauptsächlich Versicherungsvergleiche angestellt werden, finden man nun unter „Geldanlage“ die beiden neuen Kategorien „Investment Check“ und „Steuersparkonzepte“. Bisher beschränkte man sich in dieser Kategorie darauf, die besten Konditionen für Tagesgeld,- oder Festgeldkonten zu finden, oder Kreditkarten und Girokonten zu vermitteln. Nun ist das Finanzportal um zwei interessante Angebote reicher.

Bei den Steuersparkonzepten gibt man eine Wunschzielgruppe an, deren Jahreseinkommen mindestens 35.000,– € (bei Verheirateten 45.000,– €) beträgt, und die dementsprechend eine höhere Steuerlast zu bewältigen haben. Das ist aber wohl eher als Richtlinie zu verstehen, wer knapp darunter liegt, kann sich natürlich trotzdem anmelden und auf eine umfassende Beratung hoffen. Oder mit dem „Investment Check“ nachhelfen, bis er eine dementsprechend hohe Rendite erzielt. Hier existiert eine solche Richtlinie nämlich nicht. Jedem der etwas Geld beiseite legen möchte, und eine gezielte Beratung wünscht, kann hier geholfen werden.

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Optimale Symbiose: elektronischer Rechnungsfluss & Zahlungsverkehr

Montag, 9. Februar 2009 11:09

Dass sich der elektronische Rechnungs-austausch optimal mit Onlinebanking-Funktionen verbinden lässt, wird eBankingServices Nord bei drei praxisorientierten Vorträgen auf der CeBIT vorstellen. Sie finden auf dem geschlossenen Forum des SIZ – Informatik-zentrum der Sparkassen – in Halle 17, Stand E 11/1 gegenüber der Ausstellungsfläche statt. Als Termine stehen der 4. März um 16.00 Uhr, 5. März um 16.00 Uhr und am 6. März um 12.15 Uhr an. Die thematisch gleichen Vorträge richten sich gleichermaßen an Vertreter von Sparkassen sowie Firmenkunden und bieten folgende Inhalte:

Der Sparkassen RechnungsService als universelles Portfolio, um Rechnungsprozesse durchgängig elektronisch abzuwickeln. Die technologische Basis bildet das webbasierte Verfahren SIMPLYST der eBankingServices Nord. Das Angebot eignet sich sowohl für Sparkassen als auch für deren Firmenkunden jeder Branche und Größe.

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Bestnoten für den PROJECT REAL EQUITY Fonds 7

Freitag, 6. Februar 2009 6:51

Der Fondsanalyst Philip Nerb beurteilt das Konzept des Bamberger Initiators PROJECT GFU mit „ausgezeichnet“

Der Immobilienentwicklungsfonds PROJECT REAL EQUITY Fonds 7 wurde vom erfahrenen Fondsanalysten Philip Nerb auf seine Tauglichkeit hin überprüft. Der Experte kam zu dem Ergebnis, dass der Fondsinitiator aufgrund seiner Außendarstellung und seiner Expertise im Bereich der Immobilienentwicklung die Bestnote „A“ verdient hat. Die Erfahrung stellte das Bamberger Fondshaus bereits in den Vorgängerfonds erfolgreich unter Beweis. Beim vorliegenden Konzept betonte Nerb neben dem erprobten Konzept vor allem die transparenten und nachvollziehbaren Anlagekriterien. Zudem sei das Chance-Risiko-Profil sehr gut zu bewerten, ebenso wie die angemessene Kostenstruktur.

Anleger können ab einem Betrag von 10.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio partizipieren. Das Gesamtvolumen des PROJECT REAL EQUITY Fonds 7 beträgt 50 Millionen Euro. Besondere Flexibilität erfährt der Anleger durch die freie Wählbarkeit der Laufzeit (12, 15 oder 18 Jahre). Hinzu kommt, dass nach einer anfänglichen Einzahlung von 15 Prozent der Beteiligungssumme, der Restbeitrag auch über einen Einzahlungszeitraum von 9, 12 bzw. 15 Jahren erbracht werden kann.

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Alles im Griff - Ein Zusammenschluß der Stärke

Mittwoch, 4. Februar 2009 18:28

Bäch_Delmenhorst, den 2. Februar 2009: Pressemitteilung

Die geschäftsführende Direktorin der BVE Holding SE, Frau Sylvia Kolsch, hat die Übernahme eines 49%igen Anteiles am Grundkapital durch die AVA Projekt AG, Bäch/Schweiz, begrüßt.

Die AVA Projekt AG wird bereits beschlossene Kapitalerhöhungen der BVE Holding SE, Delmenhorst bis zu einer Höhe von 800 Millionen Euro begleiten. Mit dem Einstieg dieser Beteiligungsgesellschaft soll nun der im Dezember 2008 zurückgestellte Börsengang im Premium-Segment der Deutschen Börse Frankfurt und Madrid weiter verfolgt werden.

Im Zusammenhang mit dem Übergang des Aktienpaketes und der Bezugsrechte wurde auch der Verwaltungsrat neu geordnet. Die Juristin Frau Sarah Ramadan-Stoppe, Bremen, ist nun als Vertreterin der AVA Projekt AG im Verwaltungsrat mit Sitz und Stimme vertreten.

Die BVE Holding SE sieht ihre Geschäftspolitik bestätigt. Die BVE als vermögensverwaltende europäische Aktiengesellschaft ist als Holding einerseits die Inititorin des Projektes Aktivpark-Spanien „Buena Vida Espana“ und andererseits in Zusammenarbeit mit der Ing.

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Gläubiger-Schock durch: »Mach Pleite und starte durch«

Montag, 2. Februar 2009 17:51

Es müssen gleich tausend Steine gewesen sein, die Thomas Stachowski vom Herzen fielen: Er, der unter chronischer Ebbe in der Kasse zu leiden hatte, konnte sich endlich mal wieder über etwas freuen, als er den Landgerichtssaal verließ. Vor wenigen Minuten nämlich wurde seiner Klage stattgegeben: Sein Gläubiger musste die Besitztümer, die er von Thomas Stachowski gepfändet hatte, wieder herausrücken. Es war Thomas Stachowskis Treuhandvertrag, der dem Gläubiger einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Mit zornesrotem Gesicht ließ der Gläubiger auf dem Gerichtsflur seiner Wut freien Lauf: »Der hat absolut alles, der nutzt absolut alles - aber der besitzt absolut nichts!« Selber schuld! Hatte doch Thomas Stachowski über Monate versucht, sich mit seinem Gläubiger gütlich zu einigen – vergeblich. Arrogant und vom hohen Ross herab ließ es der Gläubiger bis zur Gerichtsverhandlung kommen – wo ihm der Richter bestätigte: Die gesetzlichen Schutzwälle, die sein Schuldner errichtet hatte, waren unüberwindlich. Höchst unsanft landete der Gläubiger auf dem Boden der Tatsachen.
Selm - Dabei hatte der Schuldner Stachowski nichts anderes gemacht, als seine gesetzlichen Möglichkeiten raffiniert einzusetzen.

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Kaupthing Bank: Chaostage in Island gehen weiter

Montag, 2. Februar 2009 14:04

Am 5. Februar findet in Reykjavik eine Informationsveranstaltung der Kaupthing Bank hf. für ihre Gläubiger statt. Rechtsanwaltskanzlei Dr. Steinhübel & von Buttlar wird für ihre Mandanten vor Ort sein, um sich über die wirtschaftliche Situation und die weitere Entwicklung des Bankhauses einen Überblick zu verschaffen.

Stuttgart / Reykjavik, im Januar 2009. Noch immer herrscht große Unsicherheit bei den betroffenen Anlegern und Anleihegläubigern der Kaupthing Bank hf. Nun macht das Anfang Februar angesetzte „creditor meeting“ Hoffnung auf weiterführende Informationen – ein erster Schritt heraus aus der Unsicherheit. Die Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel & von Buttlar wird mit zwei Rechtsanwälten in Reykjavik die Interessen ihrer Mandanten verfolgen und die aktuellen Entwicklungen begleiten.

Bis heute haben die ca. 30.000 deutschen Anleger keinen Cent ihres Geldes gesehen. Nach der ersten Panikwelle erfolgte durch das Statement von Steinbrücks Sprecher Albig die scheinbar erlösende Nachricht, jeder Anleger erhalte sein Geld zurück, auch wenn die deutsche Einlagensicherung nicht greife. Doch Island akzeptiert den Kredit über 300 Mio. Euro und die damit verbundenen Konditionen der Bundesrepublik nicht. Rechtsanwalt Dr.

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