Beiträge vom März, 2008

Das Internetportal aus Sundern für Sundern

Freitag, 28. März 2008 7:00

Unter dem Titel “Wir in Sundern” ist eine Internetplatform rund um Sundern an den Start gegangen, die für Bürger, Vereine und Unternehmen gleichermaßen gedacht ist und damit auch Besuchern und Interessierten Informationen über Sundern und seine Ortsteile zur Verfügung stellt.

Gewerbetreibende, Unternehmen und Vereine können sich in passenden Kategorien (Gastronomie, Vereine, Touristik und Unternehmen) kostenlos präsentieren. Für private Interessen können die Bereiche Community (Blogs, Foren, Gruppen) und Kleinanzeigen kostenfrei genutzt werden.

Ganz egal, ob die nächste Veranstaltung, das Jugendtraining des Vereins, die aktuelle Speisekarte des Gastronomiebetriebes, die Frühjahrsaktion des Einzelhandelunternehmens, ein Übernachtungsangebot, … was auch immer. Alles Interessante aus und über Sundern kann hier direkt und ohne Umwege veröffentlicht werden. Das Projekt wartet mit vielen weiteren spannenden Ideen auf und ist offen für jede weitere Anregung.

Wer jetzt mitmachen möchte, findet weitere Information im Internet. Willecke IT Beratung und Entwicklung, Marc Willecke, Am Teckelsberg 44a, 59846 Sundern, Tel. 02933/ 922070, Fax 02933/ 922071, info@willecke.com

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dpa-Nachrichtenüberblick Politik

Freitag, 28. März 2008 6:57


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Das Essverhalten umstellen heißt Tagebuch führen

Freitag, 28. März 2008 6:57

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik hat jetzt im Horn-Verlag eine Broschüre „Mein persönliches Ess- und Trinktagebuch“ herausgegeben. Mit einem Ernährungstagebuch können Übergewichtige und Menschen, die unter ernährungs(mit)bedingten Krankheiten leiden, ihren Ernährungsgewohnheiten auf den Grund gehen. Ein Großteil der Pfunde wandert unkontrolliert und unbewusst auf die Hüften. Denn viele Kalorien werden in Form von Snacks oder Knabbereien zwischendurch oder vor dem Fernseher zu sich genommen. Beim Hungergefühl greifen Menschen schnell zu kleinen Leckereien. Abends hat sich eine ganze Menge dieser Naschereien angesammelt, was Betroffene oft vergessen und nicht bewusst wahrnehmen. Ein ehrlich und ausführlich geführtes Tagebuch ist somit ein Spiegel der Ernährungsweise, erklärt Diplom-Pädagogin und
Vorstandsmitglied Almut Carlitscheck.

Eine Ernährungsumstellung ist oft anstrengend, da das neue Verhalten erst eingeübt und vertraut werden muss. Kontrollmechanismen helfen den Fehlernährten, sich selbst, unabhängig von professioneller Hilfe, bei der Umsetzung einer ernährungstherapeutischen Maßnahme zu unterstützen.

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Sensation: Fettkiller machen Diäten überflüssig!

Freitag, 28. März 2008 6:56

Der Ernährungsexperte Sven-David Müller beschreibt in seinem neuen Buch „Die 50 besten Fettkiller“, dass Fettkiller Diäten zur Gewichtsreduktion überflüssig machen. Der Autor untermauert seine These mit einer Vielzahl von Studien und Untersuchungsergebnissen. Wer täglich Fett und Kalorien einspart, nimmt „automagisch“ Körperfett ab und das ist gut für die Gesundheit, die Figur und das Wohlbefinden, so der Berliner Diätassistent Müller. Fettkiller sind aber keine Substanzen, die angeblich Fett auflösen oder als Fettmagnet wirken. Die meisten Schlankheitsmittel und Diäten sind im Gegensatz zu den Fettkillern einfach wirkungslos und führen entweder zu Kummer oder machen nur das Portemonnaie schlank. Die im neuen Buch zusammengestellten Fettspartipps und Fettkiller sind Diäten deutlich überlegen.

Es ist schon merkwürdig, dass in Deutschland die Zahl der Diäten zusammen mit der Menge der Übergewichtigen immer weiter zunimmt, hinterfragt Müller kritisch. Das beweist doch wirklich, dass Diäten einfach wirkungslos sind und wir neue Wege aus dem dicken Problem Übergewicht brauchen. Aber die neuen Regeln müssen alltagstauglich sein und dürfen keine Einschränkung bedeuten. Diese Anforderungen erfüllen die „50 besten
Fettkiller“.

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Arbeit von Personal Trainern gewinnt an Bedeutung

Donnerstag, 27. März 2008 18:26

KÖLN – Die Arbeit von Personal Trainern, die Menschen allein oder in Kleingruppen sportlich betreuen, gewinnt immer stärker an Bedeutung. “Da entwickelt sich ein gigantischer Markt”, erklärte Eginhard Kieß vom PREMIUM Personal Trainer Club in einer Bilanz zum vergangenen Jahr 2007. In dem 2002 gegründeten Netzwerk sind bundesweit rund 100 Personal Trainer organisiert.

“Auch Fitness-Studios bieten immer häufiger Personal Trainer zur Einzelbetreuung an”, so Eginhard Kieß. Dabei handle es sich um “ein typisch amerikanisches System”, mit dem die im Berufsalltag knappen Zeitressourcen konzentriert für das Training eingesetzt werden sollen. Nach den bisherigen Erfahrungen werde das Angebot der Studios aber nur selten in Anspruch genommen. Die direkte Einzelbetreuung durch einen “eigenen” Trainer außerhalb der Studios steht dagegen hoch im Kurs.

Neben Managern, Politikern und Prominenten werde das Angebot immer häufiger auch von Durchschnittsverdienern wahrgenommen. “Die Menschen legen mehr Wert auf Qualitätsstandards und sind bereit, dafür auch ein angemessenes Honorar zu zahlen”, erläutert Kieß.

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domainfactory setzt auf Energieeffizienz und CO2-neutrales Hosting

Donnerstag, 27. März 2008 18:20

domainfactory nimmt den Klimaschutz ernst. Um seine CO2-Emissionen zu ermitteln, berücksichtigt der Premium-Webhoster als eines der ersten deutschen IT-Unternehmen den Energieverbrauch aller wichtigen Geschäftsprozesse und Services. Die Analyse identifiziert Energiesparpotenziale und nicht vermeidbare CO2-Emissionen. Diese kompensiert domainfactory durch den Erwerb von Klimazertifikaten. Damit fließen in diesem Jahr rund 25.000 Euro an einen Windpark in Indien.

Der Klimawandel und was man dagegen tun kann, beschäftigen längst auch die IT-Branche. Green IT heißt der Mega-Trend. Doch das Engagement der Industrie geht bislang kaum über den Einsatz verbrauchsoptimierter Hardware und Rechenzentren oder den Umstieg auf regenerative Energien für den Server-Betrieb hinaus. domainfactory ist schon einen Schritt weiter und verfolgt im Kampf gegen die Klimaerwärmung einen ganzheitlichen Ansatz.

Als eines der ersten Unternehmen der IT-Branche berücksichtigt der Premium-Webhoster den Energiebedarf seiner wichtigen Geschäftsprozesse und Services. Der so genannte CO2-Fußabdruck erfasst differenziert, welche Emissionen durch welche Aktivitäten eines Unternehmens entstehen.

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Bewegung während der Arbeitszeit wird Pflicht

Donnerstag, 27. März 2008 13:08


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Schokolade macht glücklich - Briefe bekommen auch!

Donnerstag, 27. März 2008 11:41


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Burnout-Syndrom und der „normale“ Alltagsstress

Donnerstag, 27. März 2008 11:39

Wer kennt das nicht: In der Firma war der Teufel los und zu Hause ging das Chaos weiter. Sehr schnell geht einem dann am eines Tages der Satz über die Lippen: „Ich bin wieder total ausgebrannt!“

Das Burnout-Syndrom, welches in der internationalen Klassifikation der Krankheiten auch als „Ausgebranntsein“ und „Zustand der absoluten Erschöpfung“ beschrieben wird, rückt durch prominente Beispiele immer stärker in den alltäglichen Sprachgebrauch. Sven Hannawald beendete mit der Begründung des „Burnouts“ seine Karriere, Eminem sagte eine Tournee ab, Sebastian Deisler gab öffentlich zu, ebenfalls darunter zu leiden, vollkommen ausgebrannt zu sein. Durch den Apparat der öffentlichen Medien ist der Begriff „Burnout“ so stark in den Köpfen der Bevölkerung angekommen, dass er, wie so viele andere Begriffe inzwischen sehr inflationär verwandt wird.

Burnout wurde seit den 70ern stärker in Psychologie und Medizin diskutiert. Symptome, wie das Gefühl der absoluten, körperlichen bzw. seelischen Erschöpfung und die selbst empfundene innere Antriebsschwäche sind dabei als erste Anzeichen eines Burnout-Syndroms anzusehen.

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Mauve® System3 jetzt auch mit xt:Commerce-Schnittstelle

Donnerstag, 27. März 2008 11:37

Die Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG bietet für seine Online-Warenwirtschaft Mauve® System3 jetzt auch eine xt:Commerce-Schnittstelle an. Sie vereinfacht das Einlesen von Bestellungen aus Fremdshops über die frei verfügbare xt:Commerce XML-Export Schnittstelle und erhöht damit die Effizienz in der Auftragsabwicklung. xt:Commerce ist ein auf osCommerce auf-bauendes und unter der GNU General Public License stehendes Onlineshop-System. Wesentliches Merkmal von xt:Commerce ist die weitgehend freie Gestaltungsmöglichkeit in Design und Funktionen durch die Verwendung der Smarty Template Engine und die Möglichkeit, eines oder mehrere Zusatzprogramme in der Software zu implementieren.

Nach dem kostenlosen Download der xt:Commerce Schnittstelle unter mauve.eu erfolgt die Einrichtung der Schnitt-stelle für Mauve® System3 ganz einfach durch einen Klick auf die Einstellung „Externe Bestellung“ unter „Bestellungen/Dialog“ im Shop. Hier muss nur zu den bereits vom Nutzer konfigurierten externen Shops ein weiterer Shop hinzugefügt werden und die Daten wie URL zur Exportdatei in Ihrem Webshop, die E-Mail-Adresse des Administrators oder eines Benutzers mit gleichen Rechten und das Password des Benutzers eingetragen werden.

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