Beiträge vom Juni, 2007

Diagnose Laktoseintoleranz – was nun?

Mittwoch, 27. Juni 2007 13:50

Rund 15 Prozent der Deutschen sind von Laktoseintoleranz betroffen – Tendenz steigend. Der Enzymmangel muss aber nicht bedeuten, vollkommen auf Milch verzichten zu müssen. Im Gegenteil, es gibt mittlerweile spezielle laktosefreie Milchprodukte, mit denen nach wie vor bedenkenloses „Schlemmen“ erlaubt ist. Doch wie erkennt man, ob eine Laktoseintoleranz vorliegt? Die Molkerei Weihenstephan gibt Auskunft:

Ursache für eine Laktoseintoleranz ist ein Mangel des Enzyms Laktase. Dadurch kann der in der Milch enthaltene Milchzucker, nicht aufgespalten werden, was unangenehme Symptome wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall oder Blähungen zur Folge haben kann. Da auch unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen auftreten können, wird die Unverträglichkeit häufig nicht erkannt. Es gibt diverse Diagnoseverfahren, um Laktoseintoleranz festzustellen: Bei der Eliminationsdiät sollte für circa zwei Wochen auf laktosehaltige Lebensmittel verzichtet und ein tägliches Ernährungsprotokoll geführt werden. Liegt Laktoseintoleranz vor, bessern sich die Beschwerden meist schon in den ersten Tagen. Allerdings versteckt sich Laktose auch in „untypischen“ Lebensmitteln wie z.B.

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Neuer Siemens-Chef will «Evolution, nicht Revolution»

Mittwoch, 27. Juni 2007 13:29

Nürnberg/München (dpa) - Der neue Siemens-Chef Peter Löscher will nach seinem Amtsantritt bei dem krisengebeutelten Elektrokonzern behutsam vorgehen.

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Mehdorn bleibt bis 2011 Bahnchef

Mittwoch, 27. Juni 2007 13:22

Berlin (dpa) - Bahnchef Hartmut Mehdorn bleibt bis Mai 2011 im Amt.

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Umfrage-Mehrheit für Schwarz-Gelb - SPD rutscht ab

Mittwoch, 27. Juni 2007 13:21

Hamburg (dpa) - CDU weiter im Aufwind, SPD in der Krise - in der wöchentlichen Forsa-Umfrage im Auftrag von «Stern» und RTL gewinnt die Union im Vergleich zur Vorwo

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Antibiotika im Säuglingsalter steigern Risiko für Asthma

Mittwoch, 27. Juni 2007 13:10

Ulm/Northbrook (dpa) - Antibiotika im Säuglingsalter erhöhen nach einer kanadischen Studie das Risiko, als Kind an Asthma zu erkranken.

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Sicher durch die Stadt

Mittwoch, 27. Juni 2007 10:33

[businessportal24] Viel gehört nicht dazu, sich sicher durchs dichte Verkehrsgewühl zu bewegen. Aufmerksamkeit, ein Auge für die Fehler anderer und kein Fünkchen Risikobereitschaft bewahren Sie vor dem Crash im Stadtverkehr. Ampeln, Autos, Gullideckel: Cityradler müssen auf ihren Wegen mit vielfältigen Erschwernissen rechnen. Und das ist auch schon die erste Lektion: Wer durch die Stadt fährt, sollte ständig wachsam sein. Nahezu geräuschlos und nicht immer sonderlich gut sichtbar, gehen Radfahrer Autofahrern wie Fußgängern häufig durchs Wahrnehmungs-Netz. Das Resultat: Vollbremsungen, Schrecksekunden, Ärger. Doch den können Sie sich weitgehend sparen, wenn Sie lernen, für andere mitzudenken: Weiß diese Autofahrerin, dass hier rechts vor links gilt? Wird der Typ mit der Aktentasche gleich über den Radweg laufen? Und warum lasse ich den Omnibus nicht einfach vor, auch wenn ich Vorfahrt habe? Eine aufmerksame, defensive Haltung zusammen mit partnerschaftlichem Verhalten – das ist das Patentrezept für sicheres Radfahren im Großstadtverkehr.

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Honig und Bienen ohne Schutz vor Gentechnik

Mittwoch, 27. Juni 2007 7:02

Stellungnahme zum Urteil des Bayrischen Verwaltungsgerichtshofes Honig soll nun doch nicht gegen die Verunreinigung durch Pollen von genetisch verändertem Mais MON 810 geschützt sein. Der Verwaltungsgerichtshof München bestätigt mit seinem Eilentscheid zwar, dass Lebensmittel, die MON 810 enthalten, nicht zugelassen sind. Zugleich ist er aber der Auffassung, dass dies für Honig nicht gilt. „Es ist nicht nachvollziehbar, warum Honig einen Sonderstatus haben soll“, so der betroffene Imker Bablok, der zuvor vom Augsburger Verwaltungsgericht Recht bekam. Imkermeister Radetzki vom Bündnis der Imker: „Warum sollen Honigkunden und Imker die Verunreinigung von Honig hinnehmen, obwohl weder eine spezielle Risikoprüfung durchgeführt wurde, noch eine entsprech­ende Zulassung vorliegt? Konzerne wie Monsanto werden das als Freibrief auffassen, ihre risikoreichen Produkte ohne Rücksicht auf die gentechnikfreie Landwirtschaft in Verkehr zu bringen.“ Gerade erst hatte die Bundesregierung nach Anfrage durch die FDP bestätigt, dass sie tatsächlich Risiken beim Anbau von GVO-Mais sieht.

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Kostenlose Diätberatung & Coaching

Dienstag, 26. Juni 2007 16:07

Wieviel Diäten haben Sie schon versucht?Immer und immer wieder Hungern und dann hat es doch wieder nichts gebracht.Die Frustration kocht schon in Ihnen hoch, wenn das Wort “Diät” irgendwo gesagt wird?! Was halten Sie von Abnehmen ohne Diät? Von einer Lebensberatung, die IHNEN zeigt, wie SIE sich richtig ernähren und damit abnehmen? Helfen Sie uns, damit wir uns besser auf Ihre Probleme einstellen können und beantworten uns diesen Fragebogen. Dieses Diätcoaching ist vollkommen kostenlos für Sie.
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Investition in Medizingerätehersteller AST ermöglicht internationales Wachstum

Dienstag, 26. Juni 2007 15:00

Jena, 26.6.07 – Die Sparkasse Jena-Saale-Holzland beteiligt sich am Medizingerätehersteller AST GmbH (Advanced Shockwave Technology). Für rund 670.000 Euro erwirbt die Sparkasse Jena-Saale-Holzland Firmenanteile im unteren zweistelligen Prozentbereich. Mit dieser Kapitaleinlage soll der Ausbau der internationalen Aktivitäten gezielt gefördert und insbesondere das US-Geschäft der AST GmbH ausgebaut werden. Dazu zählen Eröffnung eigener Vertretungen, die Durchführung von Zulassungsverfahren sowie der Aufbau eines Vertriebsnetzes. AST als Hersteller von Stosswellengeräten hat ein neues Produkt zur Zertrümmerung von Nierensteinen namens “LithoSpace” zur Serienreife entwickelt. In seiner kompakten Bauweise stellt das Gerät eine Weltneuheit dar. “Die Sparkasse Jena-Saale-Holzland hat uns von der Gründung an begleitet. Die Beteiligung an unserer Technologiefirma, ermöglicht uns ein internationales Wachstum”, so Dr. Werner Schwarze, Geschäftsführer der AST GmbH. Schon 2006 hat die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh Anteile am Jenaer Medizingerätehersteller erworben und damit die Produktentwicklung und das Firmenwachstum beschleunigt. Bereits seit April dieses Jahres begann AST mit dem Aufbau des internationalen Händlernetzes.

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Pflanzensterine in Lebensmitteln

Dienstag, 26. Juni 2007 14:05

Reicht die Kennzeichnung aus, um Verbraucher zu schützen? (fet) - Zugesetzte Pflanzensterine in Lebensmittel besitzen positive wie negative Wirkungen. Doch oftmals nehmen die Verbraucher die Hinweise auf den Verpackungen nicht richtig wahr und setzen sich dem Risiko einer Überdosierung aus. Langzeitfolgen des Verzehrs von Pflanzensterinen sind noch nicht ausreichend bekannt. Derzeit steht fest: Die Aufnahme von Pflanzensterinen im Darm blockiert die Aufnahme von Cholesterin ins Blut und beeinflusst somit den Cholesterinspiegel günstig. Jedoch ein übermäßiger Verzehr an Pflanzensterinen kann zu einer gestörten Aufnahme an Carotinoiden und fettlöslichen Vitaminen aus Lebensmitteln führen. Daher fordern das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Verbraucherzentralen der Länder sowie deren Bundesverband (vzbv) eine Kennzeichnung von cholesterinsenkenden Lebensmitteln und einen Warnhinweis für Kinder, Schwangere und Stillende. Ferner sollen Cholesterinsenker und andere Lebensmittel mit medizinischem Zusatznutzen möglichst nicht mehr im selben Regal wie herkömmliche Waren zu finden sein.

In einer bundesweiten Umfrage an über 1.

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