Beiträge vom Mai, 2007

Ärzte prüfen den “GALILEO-Chip gegen Elektrosmog” Testurteil positiv!

Dienstag, 29. Mai 2007 12:46

Testurteil positiv !!!

So lautet das Ergebnis verschiedener Ärzte, die den GALILEO-Chip unabhängig voneinander an ihren Patienten getestet haben.

Ausnahmslos bestätigen alle Testergebnisse, dass dieser Chip sein Versprechen hält. Patienten, die elektrosmogbelastet waren und entsprechende Symptome wie Schlaflosigkeit, Gedächnisstörung, Gereiztheit, Unkonzentriertheit, Herzrhythmusstörung, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche (Tinnitus), Migräne, Hustenreiz z.B. während des Telefonierens uvm. aufzeigten, ging es im Durchschnitt 3-4 Wochen nach der Installation des GALILEO-Chips in die entsprechende Geräte, wesentlich besser.

Der Chip ist mittlerweise unter Inseitern sehr begehrt.Es kann diesbezüglich zu geringen Auslieferungsverzögerungen kommen. Erhältlich ist der GALILEO-Chip über das Internet http://www.galileo-chip.de/shop/

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Akne und Ernährung…ein Zusammenhang der unterschätzt wird!

Dienstag, 29. Mai 2007 12:32

Damit sich ein Mitesser voll entwickeln kann, braucht er ca. zwei Monate. Erst danach fängt er an sich zu entzünden. Wenn man also nach einem schönen Stück Schweinefleisch, am nächsten Tag Pickel bekommt, ist das mit Sicherheit keine Akne, sondern stammt eher von dem Schweinefleisch. Das Thema Akne und Ernährung bzw. Akne und Genussmittel, ist schon seit langem ein sehr beliebter Streitpunkt. Es gibt Mediziner und Wissenschaftler, die behaupten, es gäbe zwischen den Genuss von Chips, Cola, Schokolade und fettem Essen keinen Zusammenhang. Wiederum gibt es Betroffene, die nach dem Verzehr dieser Sachen einen massiven Ausbruch ihrer Akne beobachten. Macht man den Versuch und verzichtet einige Wochen auf dieses Essen, wird man feststellen, dass die Überproduktion von Talg zurückgeht und sich der Hautzustand verbessert. Was die Akne auf jeden fall verschlimmert, sind übermäßiges Rauchen und Alkohol.

Schauen wir einmal auf die Vollwertkost und warum diese das Akneleiden nur verbessern kann. Vollwertkost ist sehr vitalstoffreich und nicht durch Denaturierung wie erhitzen, konservieren oder präparieren zerstört. Ganz im Gegenteil zu unserer heutigen „Zivilisationskost“ die so gut wie tot ist.

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Der entzündete Mensch

Dienstag, 29. Mai 2007 12:28

FET-Tagung in Frankfurt am Main (fet) – Von Entzündungen können sämtliche Strukturen und Organe des menschlichen Körpers betroffen sein. Folgen sind beispielsweise Schädigungen des Knochen-, Muskel- und Nervengewebes. Damit sind Entzündungsprozesse nicht nur eine Immunreaktion des Körpers, sondern stehen zudem in Verdacht, eine Vielzahl von degenerativen Erkrankungen zu verstärken. Für die meisten chronischen Erkrankungen, in denen Entzündungsvorgänge und ein abgeschwächtes Immunsystem eine wesentliche Rolle spielen, fehlt es an wirksamen Therapiestrategien. Die zunehmende Verbreitung entzündlicher Organerkrankungen hat nicht nur einen großen Einfluss auf die Lebensqualität der Betroffenen, sondern ebenso enorme soziale und wirtschaftliche Folgen. Allein durch Morbus Crohn Patienten fallen beispielsweise jährlich mehr als fünf Millionen Arbeitsunfähigkeitstage an.

Dabei sind die Krankheiten selten getrennt voneinander zu betrachten, denn auf eine erste Erkrankung folgt häufig eine Zweite. Ist das Immunsystem erst einmal beeinträchtigt, steigt das Risiko für Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten, Neurodermitis, für bestimmte Krebserkrankungen wie Darmkrebs oder aber für Infektionen.

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„DIE GUTE TAT“ des Auktionshauses OwitO

Dienstag, 29. Mai 2007 10:47

[businessportal24] Das Internet-Auktionshaus OwitO stellt ab dem 01.06.2007 mehr als 100 Artikel zur Verfügung, die für einen guten Zweck versteigert werden. Der gesamte Auktionserlös ( ohne Versandkosten ) geht ohne Abzug an einen guten Zweck. Die Aktion läuft über 111 Tage, so dass jeden Tag mindestens eine Auktion beendet werden kann. Alle Auktionen starten bei 1,- Euro und können auch über Sofortkauf erworben werden. Wer erhält den Gesamterlös? Wir legen großen Wert darauf dass unsere User mitbestimmen. Bitte geben sie Ihre Vorschläge im OwitO Forum in der dafür vorgesehenen Rubrik ab!Es können sich aber auch Vereine, Jugendgruppen oder andere Institutionen wie z.B. Rotes Kreuz oder Freiwillige Feuerwehren bewerben. Nach spätestens 111 Tagen (19.09.2007) sind alle Auktionen beendet. Natürlich werden wir während des ganzen Zeitraumes den aktuellen Spendenstand im Forum bekannt geben. Danach werden die Vorschläge, die im Forum abgegeben wurden, ausgewertet und die 5 Organisationen die am meisten Vorgeschlagen wurden, werden in einer Liste zusammengestellt. Alle OwitO User werden dann gebeten im Forum darüber abzustimmen wer den Gesamterlös erhält! Bitte beachten Sie, dass über die Auktionserlöse keine Spendenquittungen ausgefüllt werden können.

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Harzer Käse macht schlank!

Dienstag, 29. Mai 2007 10:28

Harzer Käse macht den Weg zur schlanken Sommerfigur ganz leicht, betont heute Sven-David
Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln. Da Harzer Käse der Käse mit dem geringsten Fettgehalt überhaupt ist, hat der Diätexperte diese Käsesorte auch in seinen Ratgeber „Die 50 besten Kalorienkiller“ aufgenommen. Harzer Käse ist extrem arm an Fett und dafür reich an Eiweiß sowie stoffwechselaktivierenden Vitalstoffen. Er beugt damit dem Abbau von Muskulatur, quälendem Hunger und einer übermäßigen Kalorienbelastung vor.

Viele Reduktionsdiäten enthalten zu wenig Eiweiß, und dann greift der Körper auf das Eiweiß in den Muskeln zurück. Weniger Muskeln bedeutet aber automatisch, dass der Energiebedarf zurückgeht. Während einer Reduktionsdiät sollten Übergewichtige mindestens ein Gramm Eiweiß pro Körperkilogramm aufnehmen – ein 87 Kilogramm schwerer Mensch benötigt also mindestens 87 Gramm Eiweiß. Die Kombination aus Harzer Käse und Bewegung ist optimal zur Vorbeugung des Jojo-Effektes, erläutert Sven-David Müller-Nothmann, der darauf hinweist, dass der Sauermilchkäse auch noch zu den preiswertesten Käsesorten gehört.

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Urlaub vom Diabetes

Dienstag, 29. Mai 2007 10:27

Aus Anlass der Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft am 17. Mai in Hamburg stellte die Firma Medtronic Diabetes eine Innovation für Typ 1 Diabetiker vor und kündigt die künstliche Bauchspeicheldrüse an. Das Paradigm REAL-Time System ist das erste Insulinpumpensystem, das aus einer Insulinpumpe und einem Glukosesensor besteht, berichtet heute Diabetesberater Sven-David Müller-Nothmann in Köln. Der Glukosesensor funkt die gemessenen Werte an die Pumpe, die daraus Therapieempfehlungen ableitet und vor Über- oder Unterzuckerungen warnt, erläutert der Diabetesberater des Diabetikerportals www.zuckerberatung.de.Sogar Kinder können das Paradigm REAL-Time System nutzen. Mit diesem System ist der Weg von der Evolution, die mit Entdeckung des Insulins durch die Kanadischen Wissenschaftler Banting und Best 1921 begann, zur Revolution der Diabetestherapie mit der künstliche Bauchspeicheldrüse fast beendet. Schon jetzt tragen in Deutschland 42.000 Diabetiker eine herkömmliche Insulinpumpe. Das neue System von Medtronic Diabetes gewährleistet eine Sicherheit, wie Diabetiker sie bislang in der Insulintherapie nicht kannten.

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Einfaches Frittieren im Frittiertopf aus Edelstahl

Dienstag, 29. Mai 2007 10:10

[businessportal24] Die schnellste Methode, um Speisen knusprig auszubacken

Es gibt gute, stationäre Friteusen und sogar ein Modell zum fettfreien Frittieren. Für kleinere Portionen oder spezielle Zubereitungsarten - wie beispielsweise dem japanischen Tempura - eignet sich der einfache Frittiertopf immer noch am Besten.
Er besteht aus einer Edelstahlpfanne, einem Siebeinsatz und einem Glasdeckel. Die Vorteile des Frittiertopfs bestehen darin, dass die Ölmenge frei bestimmt wird und er auf jeder Hitzequelle (inkl. Induktion) eingesetzt werden kann. Somit wird das Frittieren auch ohne Strom auf Gasherden oder sogar auf einem Aussengrill möglich.
Der Frittiertopf macht ebenso als normaler Kochtopf eine gute Figur. Somit ist er sehr vielfältig einsetzbar.
Die wichtigsten Tipps zum Frittieren: Niemals Wasser oder allzu feuchte Speisen ins heisse Öl geben, da man sich dabei verletzen kann. Die Öltemperatur sollte 170 Grad Celsius nicht übersteigen, da ansonsten schädliche Acrylamide entstehen können.

Der erwähnte Frittiertopf und alle anderen Geräte zum Frittieren sind nun im Küchenshop MasterCuisine www.mastercuisine.com erhältlich. Die kostenlose Beratung per Mail steht dort rund um die Uhr zur Verfügung.

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Lederbekleidung und Lifestyle

Dienstag, 29. Mai 2007 9:59

[businessportal24] Lederjacken24 der Online-Shop für Lederbekleidung und Lifestyle-Accessoires, hat die neue Kollektion 2007 im Angebot. Die kreativen Köpfe von Lederjacken24 stellen diese außergewöhnlichen Lederjacken vor. Jede Lederjacke besitzt ihre unverwechselbare Handschrift. Jede Lederjacke wird aus hochwertigen natürlichen Materialien hergestellt und sieht einfach edel aus. Sie begeistern mit ihren Farben und kreativen Formen auch anspruchsvolle Lederkenner. Die Auswahl an Farben variiert bei der aktuellen Kollektion von antikbraun bis zu edlem weiss oder schwarz. Die Kollektionen machen Lust auf Sommer und mehr. Gezeigt werden unter anderem Ledermode “Made in Italie”, mit frechem Blazern,aus edlem Leder passend zu jedem Outfit. Darüber hinaus ist “Mode für den Alltag” ebenfalls ein Thema.
shop.lederjacken24.de steht für 20 Jahre Erfahrung, konsequente Qualität und engagierte Mitarbeiter.
Die vollständige Orientierung am Kundenwunsch erfordert unternehmerische Flexibilität und Wandlungsfähigkeit innerhalb der Kollektionen. Lederjacken24 Kollektionen sind deshalb aus Prinzip flexibel auf Kundenwunsch veränderbar. Lederjacken24 garantiert für das bestmögliche Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Cocktail wechsel` Dich

Dienstag, 29. Mai 2007 9:02

Eben dieses Motto nahm sich der Genießerclub am Freitagabend, 25.05.2007, zu Herzen. In der angesagten Cocktailbar „Becketts Kopf“ hieß es abermals „probieren geht über studieren“, was mal wieder zur Folge hatte, dass kaum einer bei seiner ersten Getränkewahl blieb. Und sei es nur, den gleichen Cocktail in den Varianten zwei verschiedener Epochen zu versuchen. Ein Klassiker aus den 30er Jahren schmeckt dem Kenner oftmals besser als die neumodische Version. Dank der eingehenden Beratung des Gastgebers von Becketts Kopf Oliver Eberts wurden selbst die unentschlossenen Gemüter zufrieden gestellt: Lange Beratungen, ein bisschen mehr Süße hier, ein bisschen mehr sprudelnde Spritzigkeit da, doch noch einen Hauch Orange dazu – und zufrieden war selbst der schwierigste Gast.

Wie immer sehr beliebt war der Genießer-Schnabulierteller, extra kreiert für die Leckermäuler des Clubs. So gut versorgt, ließ es sich in schummriger Wochenendatmosphäre in gemütlichen Sofas und Sesseln Philosophieren und Kichern gleichermaßen.

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“Der schwarze Tod!” aus dem Drucker und dem Kopiergerät

Dienstag, 29. Mai 2007 7:24

Die Gefahr schleicht auf leisen Sohlen durch Ihr Büro - oder besser gesagt durch die Luft, denn Kopierer und Laserdrucker verursachen einen ständigen Ausstoß von feinstem Tonerstaub.
Ein neues Problem. Untersuchungen haben ergeben, dass ein großer Teil des eingeatmeten Feinstaubs nicht mehr die Lunge verlässt. Die natürliche Schutzfunktion der Flimmerhärchen in der Lunge, kann dem immer feiner hergestellten Tonerstaub aus Kopiergeräten und Laserdruckern nicht mehr standhalten. Der microfeine Staub kann ungehindert zu den Alveolen der Lunge durchdringen, und dort sein verherendes Werk vollbringen. Und: Der zur Verbesserung der Druckqualität immer feiner werdende Tonerstaub dringt selbst durch die Poren der Haut ein, und verursacht dort unter Umständen übelste Gewebeveränderungen.

Die Auswirkungen reichen von Unwohlsein, Chronischem Husten, Bronchitis, Herz- Lungen-Probleme, Lungenkrebs, Verkürzung der Lebenserwartung und unerklärliche Kopfschmerzen bis zu Hautveränderungen der mit dem Toner in Kontakt gekommenen Hautpartien. Wo ein Wille ist… Das IT-Service-Net hat in diesem Zusammenhang mit Filtersystemen experimentiert.

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